Behringer hat's wieder getan!

Den Kobol-Expander wiederzubeleben war schon eine kuriose Idee. Es dann so gut hinzubekommen und das Instrument für € 199.- anzubieten, kann so wohl nur Behringer umsetzen. Für mich war der B-ARP 2600 Gray Meanie das erste Meisterstück der Behringer Synthesizer Schmiede - der kleine Kobol ist ebenso phantastisch gelungen!

Zuerst etwas Geschichte:

Das Original von RSF (Ruben & Serge Fernandez)

Kurios war die Wahl, weil der RSF Kobol ein eher unbekanntes Instrument war. Insbesondere durch die Patch-Points war der Expander Kobol eine ideale Weiterentwicklung der Tastatur-Version des Kobol, von dem zwischen 1978 und 1982 ca. 200 Stück gebaut wurden. Der "Tastatur-" Kobol Synthesizer ähnelte dem Minimoog, klang ausgezeichnet, hatte aber keine Patch-Points.

sample-imageAuf dem Foto ist in der unteren Hälfte der RSF Expander Kobol und in der oberen Hälfte der RSF Expander II zu sehen, der ausschliesslich klangverändernde Prozessoren (Hilfsmodule) hat und den Kobol in einen sehr komplexen Synthesizer verwandelt.

Das komplette Instrument war aber ein Rack-Quartett. Es gab noch den RSF Programmer mit 16 CV Pots, die in 16 (2x8) Presets gespeichert werden konnten. Ausserdem hatte er einen kleinen Sequenzer mit 2x8 Steps, der sowohl Tonhöhen als auch die Presets sequenzieren konnte. Ein Programmer konnte über rückwärtige Verbindungen bis zu 4 Expander Kobol steuern.

sample-imageDie Expander Kobol und und Expander II gab es seit 1979. Der "Programmer" und ein spezialisierter Keyboard-Mixer, der "KM-8" mit FX-Send/Return (das vierte Rack) folgten kurz darauf. Das ganze Instrument wurde (idealerweise) über das "Polyclavier" (8x CV/Gate Out) gespielt, und das Polyclavier bietet, schon durch sein Bedien-Feld, einen interessanten Einblick in das phantastische Gesamt-Konzept der Expander-Rack Idee der Brüder Fernandez. Für seine Zeit war es State-of-the-Art.

sample-imageBis zu 4 Expander Kobol können über die 8-stimmig polyphone Tastatur des Polyclavier als ein Instrument gespielt werden. Zusätzlich können (auch mehrere) weitere Programmer und Expander II angeschlossen werden. Das kleine Foto zeigt die Rückseite eines "Programmer" Racks, das mit bis zu 4 Karten ausgestattet werden konnte, um normalisierte Verbindungen zwischen den Geräten herzustellen, die durch eingesteckte Patchkabel in den anderen Racks unterbrochen werden. Auch von den RSF Kobol, Expander II, Programmer und KM-8 sind anscheinend jeweils etwa 200 Stück produziert worden. Die gross und schwer wirkenden Racks waren allerdings erstaunlich flach und wogen jeweils nur 3kg!

sample-imageBeim China Konzert von Jean-Michel Jarre mit seiner Band im Jahr 1981 spielte wohl Frederick Rousseau (und nicht J.M.Jarre, wie häufig zu lesen ist) die RSI Expander Kobol (und einem ARP 2600), aber Jean-Michel Jarre besaß das wohl grösste, je realisierte Kobol-Instrument, wodurch wohl der erstaunliche Bekanntheitsgrad unter Fachleuten begründet sein dürfte. Jedoch erlitt die Firma RSF im folgenden Jahr (1982) den Bankrott - wie schon ARP Instruments trotz "Marktführerschaft" im Jahr zuvor. Auf dem Werbefoto identifiziere ich 4x Expander Kobol, 2x Programmer, 1x Expander II, 1x KM-8 und das Polyclavier.

Olivier Grall's Fotos und der Scan der Werbung entstammen der offiziellen RSF-Website.

sample-imageHier ist das Trio mit Expander Kobol, Expander II und Programmer zu sehen (das Foto hatte ich mir aus einem Forum geliehen). Kürzlich gab es das komplette Set (diese drei Geräte) des RSF Expanders für etwas über € 30.000 (dreissigtausend Euro!) zu kaufen - das 20-fache des Neupreises!
Neu kosteten sie umgerechnet € 550.- (Expander Kobol), € 450.- (Expander II), € 490.- (Programmer) und € 370.- (KM-8). Ich erwähne das, um eine Relation herzustellen.

Während der RSF Expander II eine wirklich gute, wichtige und sinnvolle Erweiterung des Kobol ist, da er praktisch alles an Modulations-Prozessoren bietet, was man sich wünscht (mehr als der Tastatur Kobol hatte), halte ich den Programmer, der damals eine wirkliche, technische Raffinesse darstellte, heute für überholt, weil seine Funktionen (soweit ich es verstehe) inzwischen relativ einfach und wesentlich komplexer hergestellt (sprich: programmiert) werden könnten. Mit dem Programmer lassen sich Presets erzeugen und speichern. Diese drei Geräte zusammen waren sozusagen die "aufgebohrte" Form des Kobol-Synthesizers - Tastatur und Modulationsräder des Kobol Synthesizers waren (in ebeso aufgebohrter Form) nun im "Polyclavier".


Der Behringer Kobol Expander

Obwohl der Kobol Expander sehr einfach strukturiert ist, lassen sich auch ohne Expander II und Programmer, insbesondere durch die Patch-I/Os, sehr, sehr schöne Klänge erzeugen. In dieser (reduzierten) Form eignet er sich besonders für melodiöses Spiel und taugt auch für satte Bässe! Die Einfachheit dieses Instruments ist auch eine Stärke, denn sie befördert die Spielfreude und vereinfacht die Möglichkeit einer unmittelbar erfolgenden, musikalischen Reaktion.

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Ich hatte mir den Kobol eigentlich als klangliches "Gegengewicht" zum ARP 2600 bestellt, stellte aber sofort fest, dass er sich unglaublich gut als farbgebende, analoge Lead-Voice zusammen mit dem polyphonen Yamaha TX81Z versteht (Yamaha TX81Z ist digital und FM-Synthese - und daher ohne subtraktives Filter). Man möchte in einem polyphonen Satz i.d.R. nicht einzelne Stimmen verändern, da es die klangliche Einheit zerstören würde. Eine zusätzliche, analoge, subtraktive Lead-Stimme kann z.B. durch Filter und Portamento leicht moduliert werden, so dass sie wie eine Solisten-Stimme klingt, die aus dem (akkordischen und homogen klingenden) Satz hervorsticht. Für diese Funktion ist der Behringer-Kobol für mich wirklich das bestgeeignetste Instrument (in meinem Arsenal), weil es klein und einfach ist und durch die Patchpoints dennoch etwas raffiniertere Klänge erzeugen kann!

Aufbau des Kobol

sample-imageDer Aufbau des Kobol ist denkbar einfach und durch die Panel-Gestaltung auch einfach nachvollziehbar. Für die Erzeugung von Klängen sind zwei VCOs mit jeweils 7 Waveforms und ein Noise-Generator (White und Pink) vorhanden. Das Besondere an den VCOs ist, dass die Wellenformen nicht geschaltet, sondern durchgeregelt werden. Desweiteren gibt es einen einfachen LFO (Dreieck und Rechteck) und einen einfachen, sehr brauchbaren Voltage-Processor. Der LFO ist nur für den ersten VCO durch einen Schalter wegzuschalten - soll er auch für den zweiten VCO ausgeschaltet werden (während er etwas anderes moduliert), wird dafür ein Patchkabel benötigt.

sample-imageDie rechte Seite des Panels ist ebenso einfach strukturiert. Hier befindet sich das äusserst wohlklingende 24dB LoPass Filter, das mit dem Resonanz-Regler bis in die Selbstoszillation gefahren werden kann, dazu ein Regler, der die Filterfrequenz an die gespielte Tonhöhe anpassen kann und ein Regler, um das Filter mit der zweiten Hüllkurve zu steuern. Ganz rechts sind die beiden einfachen ADS-Hüllkurven-Generatoren, ADS 1 und -2. Die zweite Hüllkurve ist für das Filter vorgesehen und für einen "symmetrischen" Verlauf der Filterung kann der Decay-Regler weggschaltet werden.

Als vollwertiger Synthesizer wäre das eigentlich etwas "schmal", aber die im Kobol enthaltenen Komponenten sind geradezu perfekt für "einfache Aufgaben", und die Patchpoints ermöglichen es, sogar mit dieser einfachen Ausstattung komplexere Klänge zu gestalten. Hier muss ein grosses Kompliment an die Entwickler des RSF Kobol gehen. Sie hatten die richtigen Ideen und hatten ein Instrument (das Kobol Expander Trio) gebaut, das sich auf dem gleichen Niveau, wie die besten Instrumente ihrer Zeit befand. Durch den Programmer waren sie sogar ganz vorne in der Entwicklung dabei.

Wer den Kobol als vollwertigen Synthesizer spielen will, sollte jedoch etwas, wie den Expander II haben, denn der hatte alles, was man im Kobol vermissen könnte: Envelope-Follower, Voltage-Processor (mit LAG/SLEW), einen leitungsfähigeren LFO (Dreieck, Sägezahn, Rechteck, Sample&Hold), Noise-Generator, Gate-Delay, RingModulator, 3 In 1 Out Mixer, ADSR Hüllkurve, einen weiteren VCA und 2x Multiples. Ich hege daher durchaus die Hoffnung, dass Behringer den Expander II nachlegen wird.

Da der Behringer Expander Kobol aber auch ein Eurorack Modul ist, bietet es sich an, die Funktionen des Expander II durch Eurorack Module selber zu realisieren.

Auf meiner Eurorack-Seite beschreibe ich diese Möglichkeiten etwas detailierter: Eurorack/Behringer Kobol.

Nach einem kurzen Versuch der Erweiterung durch Eurorack Module habe ich mich allerdings für eine Kompromiss-Lösung entschieden - mir wurde das Instrument zu komplex und zu gross. Solche Dinge mache ich lieber mit Buchla und MOTM und das ist ausreichend für mich. Bereits mit dem Kenton Modular Solo Modul können dem Kobol aber einige Funktionen hinzugefügt werden, die im Kobol Expander II waren.

Besonders ist hier die Portamento Funktion hervorzuheben (für die im Expander II der Lag-Processor benötigt wurde). Ein Vorteil bei dieser Lösung ist, dass das Portamento keine weiteren Patchkabel benötigt, da es bereits im Kenton Modular Solo Modul dem Pitch CV zugerechnet wird. Desweiteren bietet das Kenton Modul einen weiteren LFO, der über mehr Waveforms und Parameter verfügt, als der einfache LFO im Kobol und er kann über einen Aux Output gepatched werden. Der Kenton LFO reicht aber nicht über das ganze Tonspektrum, sondern nur über eine kleine Tredezime (was vor allem für die Sample&Hold Anwendung eine Einschränkung bedeutet). Drei weitere "Aux"-Ausgänge lassen sich bei Bedarf auf die vorhandenen MIDI Controller legen. So bleibt der kleine Kobol(d) klein und kann doch etwas mehr.

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Behringer's Desktop-Standalone/Eurorack Konzept

Die ersten Synths dieser Serie hatten mich nicht sehr interessiert und ich muss gestehen, dass ich von der Verkleinerung nicht angetan war. Ich besaß in der Vergangenheit einen Moog Mini Model D und einen EDP Wasp Deluxe (beide sind Teil dieser Serie) und ich besitze sie aus musikalischen Gründen nicht mehr. Die Behringer Neu-Interpretation des ARP 2600 hingegen (den ich auch im Original besaß) hatte mich jedoch absolut begeistert (ich habe mittlerweile zwei B-2600 Gray Meanies), und mit dem Gray Meanie kam auch mein Vergnügen zurück, Synthesizer ohne jede Computer-Unterstützung zu spielen (ich spiele sonst, auf klangerzeugende Module reduzierte Modularsynthesizer, die ich mit selbst programmierten MAX-patches steuere). Der Expander Kobol war daher der erste Desktop Synth von Behringer, auf den ich wirklich neugierig war - und sowohl der Kobol als auch das Desktop/Eurorack Konzept haben mich sofort begeistert.

Behringer liegt nicht nur preislich ausser Konkurrenz und senkt damit die Hürden zur Synthesizer Welt, sondern ermöglicht mit diesem Konzept insbesondere den Einsteigern, sich "weiterzuentwickeln" (indem sie vom Desktop Synthesizer auf Eurorack umsteigen), ohne grössere finanzielle Verluste hinnehmen zu müssen oder ihr erstes Instrument "aus dem System zu verlieren" - sie können nahtlos ins Modular-Konzept umsteigen. Auch für "Fortgeschrittene" ist diese Option sicherlich willkommen. Wirklich gut!

Fazit

Der Kobol ist gelungen, er ist ein wunderbarer (sehr) kleiner Synth, an dem ich nichts auszusetzen finde. Im Gegenteil: er klingt sehr gut, hat Charakter, überrascht mit Klängen, die man auf so einem kleinen Synth kaum für möglich gehalten hätte und er macht mich glücklich, wenn ich ihn spiele.


Die Behringer Kobol-Seite: Kobol Expander


Mein persönlicher Ausblick mit dem Kobol

sample-imageWie zu lesen ist, ist mir der Kobol schnell ans Herz gewachsen und das zugrunde liegende Expander Konzept mit den vier verschiedenen Einheiten von RSF ist auch 40 Jahre später noch sehr gut. Die "Modulations-Module" in den Expander II auszulagern und die Klangerzeuger zu separieren, um mit nur einem Expander II evtl. gleich mehrere Kobol anzusprechen (siehe RSF Werbe-Foto), empfinde ich als einen Genie-Streich.

Nun reizt es mich, Expander II, Programmer und KM-8 mit MAX-Patches (soweit es geht) nachzuempfinden und evtl. einen zweiten Kobol einzubinden. Gespielt wird es dann über ein Launchkey mk3 Keyboard, das ausser Sustain-Pedal, Mod-Wheel und Pitchbend-Wheel noch 8 MIDI-Controller und (vor allem) 16 Pads bietet (beides mehrfach belegbar), die ich i.d.R. als Preset Buttons nutze - dazu kommt noch ein Lehle Dual Expression Pedal.

Leider lässt sich die normalisierte Verbindung (über rückwärtige Kabel) nicht so machen, wie beim Original, wo durch Patchkabel die normalisierte Funktion unterbrochen wird. Es sind daher fast alle Patch I/O's belegt. Auch lassen sich die Schiebeschalter nicht ins Preset einbinden. Es wird also ein bißchen anders, als beim Original. Ein paar Dinge werden aber auch "besser" sein, als 1980.

Expander II

sample-imageIch werde zunächst die beiden (extrem günstigen) Behringer Module 130 und 150 der Roland M Serie ausprobieren (siehe Bild oben), denn sie bieten bereits einen guten Teil der Funktionen des RSF Expander II (RM, LFO mit S&H, Noise und gleich 2x 3 IN/1 OUT-Mixer, bzw. 1x 3 IN/1 OUT-Mixer und einen VCA) - und in diesem Fall ziehe ich erst einmal die Hardware vor. Ausserdem kommen zwei Buffered Multiples Module und mein altes ES-Disting MkI (als Gate-Delay) hinzu.

Alle anderen abgebildeten Eurorack Module sind Steuerungs-Module (ES-40 + 5x ESX-CV und Kenton Modular Solo) mit denen ich den RSF Programmer ersetzen (und etwas erweitern) möchte. Da der "Programmer" für beide Kobol nur 32 CV Ausgänge braucht, sind noch 12 CV Ausgänge übrig, um LFO und VCAs der Behringer Module zu steuern. Das Kenton Modular Solo bringt Pitch CV / Gate mit Portamento und einem weiteren Modulations-LFO und 4 Aux-CV Ausgänge. Auf dem Bild ist die geplante "Aufgaben-Teilung" nachzuvollziehen.

Programmer

sample-imageIm RSF Programmer sind die Verbindungen der Pots beschriftet - sie haben also eine feste Zuweisung. Ich habe es auf dem Bild farbkodiert dargestellt (Bild anklicken). Leider lässt sich die rückwertige, "normalisierte" Verbindung durch ein flaches Multikabel nicht ohne technische Eingriffe realisieren, aber dafür habe ich einen Nachteil des Original-Konzeptes nicht mehr, der darin besteht, dass die Pots spätestens nach dem Preset-Wechsel nicht mehr die aktuellen Positionen anzeigen. Da ich plane, diese Pots auf dem iPad oder durch Encoder (Endlosregler) mit LED-Kranz zu ersetzen, wird die aktuelle Position immer grafisch (iPad) oder durch ein LED-Licht (Controller Hardware) zu erkennen sein.

Bevor ich zum eigentlichen "Kern" dieses Projektes komme, will ich auf zwei "Schwierigkeiten" dieser Unternehmung hinweisen: sie betrifft zum einen die (sehr positive) Einfachheit des Kobol, die durch die ganzen Patchkabel verloren geht und zum zweiten das Geld - natürlich! Der Kobol und die verwendeten Synth Module sind unglaublich günstig, und die Idee des preisgünstigen Synthesizers ist einer der Hauptreize dieses sehr gut klingenden Synths. Die Steuerung aber - sie besteht aus 1x ES-40, 5x ESX-CV8 und einem Kenton Modular Solo - ist mit ca. € 1500.- nicht gerade ein Schnäppchen (im Umgang mit Modular-Synths ermöglicht aber nur sie die Veränderung schlechthin). Weil ich aber das Kenton Modular Solo und zwei ES-40 mit komplettem Expander-Satz (= 80x CV oder Gate) bereits besitze (und nur einen ES-40 Satz im Buchla verbaut habe), kann ich es einfach mal probieren.

Hinter der Idee, den Kobol "fernzusteuern", steckt aber ein ganz anderes Vorhaben, denn ich möchte die Synth Steuerung mit den Expert Sleepers Modulen und MIDI-Controllern ohne Bildschirm und Tastatur realisieren. Die Nachempfindung der Controller-Steuerung des Kobol ist zunächst einmal nur das Vehikel, um den Schritt einer komplexeren Synth-Steuerung ohne Terminal (=Bildschirm und Tastatur) umzusetzen.

Als Standalone mit Raspberry Pi

sample-imageMein eigentliches Ziel ist, das nachempfundene RSF-Konzept anschliessend in miniaturisierter Form, inklusive der "Audio to CV" MAX-Patches für die Module von Expert Sleepers, mittels RNBO in einen Raspberry Pi zu exportieren und damit als "Standalone" (mit integriertem Raspberry Pi im Synth-Case) zu realisieren - also quasi "ohne" Computer (-Monitor und -Tastatur). Einige Hüllkurven-Generatoren, LFOs, RM und mehr habe ich ja in meinem Hybrid-Synth Konzept bereits realisiert. Dieser Schritt wäre die Umsetzung eines lange erwarteten Schrittes in Sachen Computer-Technologie. Ein 10cm kleiner Computer für € 150.- (mit SPDIF Karte), der mit der "System-Software" für den Synth bootet - ohne Monitor und ohne Tastatur.

Die Frage, ob die MAX-objects für die Expert Sleepers Module auch exportiert werden können, ist noch zu klären. Ich bin gespannt. Es wäre für mich das Maß der Dinge.

Die Sequenzer-Funktionen des RSF Programmers habe ich (bisher) mißachtet, weil ich keine Sequenzer benutze.


Great Reset?
4. Industrielle Revolution?
Neue Welt Ordnung?

Der Untergang Babylons

Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel sagen:
Geht aus ihr hinaus, mein Volk, damit ihr nicht an ihren Sünden teilhabt
und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt!

"Eat ze Bugs!"


"Wir sind das CO2, das eingespart werden soll!"

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