Geschrieben 2018, erweitert 2019

    Greta - oder: der Korporatismus

    die öffentliche Misshandlung eines Kindes, das "nur" ein Produkt ist Das Mädchen Greta

    Greta ist ein aussergewöhnliches Mädchen - daran ich habe keine Zweifel. Ihre Aufforderungen zum Handeln scheinen zunächst richtig und sie decken sich mit Forderungen, die auch ich schon seit mehr als 45 Jahren - auch im "politischen Kampf" - gestellt habe. Ich glaube auch, dass Greta dass, was sie (ab-) liest, selber glaubt. Die extreme Panikmache mag vielleicht ein (Druck-) Mittel für "den Zweck" sein, mir erscheint es jedoch als äusserst bedenklich, mindestens eine gesamte (junge) Generation gezielt in eine Dystopie zu stürzen. Es war der erste Moment, in dem ich mich fragte, warum so gezielt und massiv, dabei medial breit aufgestellt, Panik erzeugt wird.

    Panik ist bekanntermassen kein guter Ratgeber. Das Ganze erschien mir zu mächtig, zu plötzlich, zu komplex und zu stark für ein 15-jähriges Mädchen. Es erzeugte bei mir fast unmittelbar Misstrauen und ich konnte es mir nur mit einem verdeckten Grund erklären. Schon nach dem ersten genaueren Blick auf Greta's Geschichte und Hintergrund wurde deutlich, was tatsächlich geschieht. Deshalb will ich hier auch gar nicht über Greta reden, sondern über den Korporatismus und sein Wirken und Erscheinen. Ich will über die Transformation Greta's in ein Produkt reden: Die Konstrukteure sind Konzerne, Banken, "Finanzdienstleister", vertreten durch Manager bis hin zu Staatschefs und Aristokratie.

    Greta ist aber ein Kind - inzwischen eine Jugendliche - und so gut sie ihre Rolle ausführt, war sie zu Beginn doch zu jung, um zu verstehen, was da alles um sie herum gemacht wird - und vor allem auch: was mit ihr gemacht wird! Es ist viel zu komplex! Sie hätte deshalb dringend "von der Front" abgezogen werden müssen. Mittlerweile hat sie ein Alter und die Reife erreicht, in dem sie Mit-Verantwortung tragen muss.

    Schon von Anfang an kam es mir vor, als ob sie regelrecht für einen Plan geopfert wird. Dieser Eindruck zwingt zu einem genaueren Hinsehen.


    Der Hintergrund

    Greta's "Erfolg" beruht nicht auf ihrem Handeln, sondern auf dem Management und dem Geld milliardenschwerer Lobbyisten. Greta wird benutzt und war von Anfang an ein Werbe- und Aktivierungs-Produkt! Das ist zutiefst abstossend! Um den korporatistischen Moloch aufzuzeigen, der das Produkt "Greta" benutzt, beginne ich bei den Leuten, die sich direkt hinter ihr versammeln, die ihr jene Türen öffnen, die Kritikern in der Regel verschlossen bleiben.

    Schon unmittelbar nach Greta's "Entdeckung" ist Geld im 3-stelligen Millionen-Bereich im Spiel. Auffällig unter den Unterstützern ist für mich zunächst die "Open Society Foundation" - finanziert durch George Soros. Weitere bekannte Namen früher "Spender" - ausgewählt aus einer bereits erstaunlich langen Liste (Stand 2018): Bank of America; Bill and Melinda Gates Foundation; Bloomberg Philanthropies; Caterpillar Foundation; Coca-Cola; Columbus Foundation; Dangote Foundation; DEMDACO; George Lucas Family Foundation; Google; Open Society Policy Center; Robert Kraft, New England Patriots Foundation; SAP; Sheridan Family Charitable Fund; Sherwood Foundation...

    Für mein Gefühl nicht gerade die ersten Adressen, wenn ich an die Verbesserung der Umwelt denke. Mir wird etwas unwohl. Wie war es dazu gekommen?


    Entwicklung

    Greta's Verhalten fiel auf! Ihr Sitz- bzw. Freitags-Schulstreik polarisierte sofort und sie schien es gut zu verkraften - ja, es wirkte geradezu, als ob die Polarisierung sie sogar bestärke. Aus werbetechnischer Sicht ist sie ein hervorragendes "Paket":
    1. ihre, von Beginn an auffällig und zentral mit-kommunizierte Asperger-Erkrankung verleiht ihr einen zusätzlichen, ganz "besonderen" Schutz.
    2. Ihre Eltern: eine nicht unbekannte Opernsängerin und ein Schauspieler und Manager - also zwei Menschen mit nachhaltiger Erfahrung und Kenntnis darüber, was es bedeutet, in der Öffentlichkeit zu stehen. Dies ist nicht nur eine Absicherung des Geldes hinter dem Projekt - es gibt auch keine Zwischen-Makler. Die Familie bleibt geschlossen und die Gefahr eines Zurückziehens der Familie durch eine plötzliche Meinungs-Änderung ist geradezu minimiert. Dadurch ist auch das ganze Vorhaben von Anfang an ausreichend stabilisiert. Schliesslich hat Greta immer die Familie - und gleichzeitig "Spezialisten" in ihrem vertrauten, unveränderten familiären Umfeld - nur ist ihr Vater nun auch ihr Manager. Sie muss sich dort nicht an Fremde gewöhnen (ausliefern). Gleichzeitig verringert sich die Möglichkeit eines Vorwurfs über äussere Einflussnahme.
    3. Greta's Aussehen: sie entspricht nicht gerade dem üblichen Schönheits-Ideal, ist aber, auf ihre Art "niedlich". Sie ist einfach, natürlich, wirkt mit ihren Zöpfen etwas altbacken und auch ihre Erkrankung ist für die meisten Menschen einfach erkennbar, aber ästhetisch nicht abschreckend. Dieses Schicksal lässt sie zudem "weniger naiv" wirken. Eifersüchteleien von konkurriernden Gleichaltrigen sind daher quasi ausgeschlossen. Sie wirkt fast unangreifbar. Sie ist nicht zu sexy, zu künstlich und sie ist nicht geschminkt - und damit perfekt, um bei einer Aktion die Solidarität anderer zu generieren, wenn das Thema stimmt. Und es stimmt: Natur, Klima, Rettung des Planeten - alles sanft und grün. Und ein kleines Mädchen. Greta Thunberg ist problemlos von anderen Jugendlichen zu unterscheiden! Auch in Gruppenbildern sticht sie hervor. Der Wiedererkennungs-Effekt: ein nicht zu unterschätzender Aspekt für ein Werbe-Gesicht!


    Ingmar Rentzhog (40) kommt ins Spiel: Ein Finanzunternehmer, gelegentlich auch als Finanz-Jongleur bezeichnet. Er hatte 2017 eine Klimaschutz-Organisation als Aktiengesellschaft mit dem Namen „We Don’t Have Time“ gegründet. Greta hat er "am ersten Tag" (!) ihres Protests, am 20. August 2018, angeblich "rein zufällig entdeckt" und postet am selben Tag bereits Fotos und ein Video. Weitere Fotos von Greta mit ihrem bekannten "Skolstreijk för Klimatet"-Plakat werden in der Folge gezielt, mit auffallend guter medialer Vernetzung und grossem Know-how, im Internet verbreitet. Auch in Finanz-Magazinen ist darüber zu lesen. Rentzhog wirbt nun mit dem Gesicht und im Namen von Greta Thunberg um Investoren. Greta ist jetzt auch mit einem anderen Schild (auch handgeschrieben) zu sehen: "We Don’t Have Time" (der Name von Rentzhog's Aktiengesellschaft). Es wird direkt und intensiv als Hashtag im Internet verwendet. Ingmar Rentzhog gibt sich bereits im Herbst als Freund der Familie. Er und seine "We Don’t Have Time AG" sind auch bereits länger mit dem "Club of Rome" verbunden. Im November 2018 wird die globale Live-Übertragung des "Club of Rome" mit der Vorstellung eines Klimakrisenplans von Ingmar Rentzhog co-moderiert.

    Rentzhog hatte bereits 2004 ein Finanzmarkt-Kommunikationsbüro gegründet und mehrere Jahre selbst geleitet. Er ist auch Mitglied des „Climate Reality“ Projekts des ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore. Dies erklärt, warum Greta bereits so früh Al Gore vorgestellt und das Ganze pressefreundlich aufbereitet wurde, was wiederum der Vermarktung einen enormen Schub verpasste. Rentzhog ist ausserdem Vorstandsmitglied eines schwedischen Think Tanks für „nachhaltige Entwicklung“. Für diese Tätigkeit wird er 2018 von einer schwedischen Umweltzeitschrift zum „Umweltbeeinflusser des Jahres“ gewählt. 2018 ist auch das Jahr, in dem Greta als "einflussreichste Teenagerin" im Time Magazin gekürt wird.

    Parallel zur Vorstellung des Klimakrisenplans des Club of Rome, im November 2018, teilt „We Don’t Have Time“ mit, dass Greta Thunberg seit Oktober eine Funktion als Ratgeberin im Vorstand der Stiftung bekommen habe. Am 27. November 2018 wird eine Aktien-Emission angekündigt. Greta Thunberg erscheint mehrfach im Werbeprospekt für den Börsengang (Spiegel: Ist Greta Thunberg eine PR-Marionette?). Im Dezember 2018 wird bei besagter Aktien-Emission eine Summe von 10 Millionen SEK erzielt und Greta tritt mit "We don't Have Time" in Kattowitz/Polen beim Klimagipfel auf, wo sie zur "Jeanne d’Arc des Klimaschutzes" erklärt wird. Sie spricht dort offiziell für die Initiative "Climate Justice Now", einem ziemlich undursichtigen, transnationalen Netzwerk mit über 400 angeschlossenen NGOs, von dem nicht einmal sicher ist, ob es überhaupt noch existiert, obwohl es über enorm ausgeprägte Presse-Verbindungen zu verfügen scheint. Die Website wirkt auf mich eher wie ein Dummy.

    Erste, vorsichtige "Bedenken" werden in verschiedenen europäischen Tageszeitungen publiziert. Den Anfang macht das Svenska Dagbladet: „Das weltweit größte soziale Netzwerk für Klimaaktionen“ zu schaffen, war die Ambition von Ingmar Rentzhog. ... Auf seinem Linkedin-Account formuliert Rentzhog das Ziel, eine Plattform aufzubauen „auf der sich Millionen von Mitgliedern zusammentun, um Druck auf Leader, Politiker und Unternehmen auszuüben und für das Klima zu agieren“. Gegenüber einer Finanzzeitschrift entwickelte er die Vision eines Netzwerks mit 100 Millionen Usern, das Ganze finanziert über Anzeigen „klimafreundlicher Unternehmen, die bewusste Kunden ansprechen wollen“.

    Auch andere problematische Situationen im Umfeld (inklusive Familie) begleiten Greta's Aufstieg: zwischendurch tritt der Vater nach Lobby-Vorwürfen als Manager zurück und erklärt "Ich habe davon keine Ahnung gehabt". Ich kann es nicht belegen, aber so ganz scheint er dem Rücktritt wohl nicht treu geblieben zu sein. Hier ist auch eine besonders schwierige Lage zur Beurteilung erreicht, denn es ist ja Greta zu wünschen, dass sie nicht allein unter fremden Männern verweilen muss (z.B. im Boot auf dem Atlantik), so gut sich alle auch benehmen würden. Andererseits sind meiner Ansicht nach die Eltern für "das Ausliefern" Greta's an eine solche, global laufende Werbe-Kampagne, zur Diskussion zu stellen. Hier wäre der Vater auch einer Hinterfragung zu unterziehen. Greta's Mutter Malena Ernman sorgt zwischendurch ebenfalls für Irritationen, denn sie veröffentlicht ein Buch, in dem sie über "Greta's Leben zwischen Asperger-Erkrankung und Klimaaktivismus" schreibt. Ist es nur Geldmacherei oder die Flankierung einer Kampagne, um Greta zu einem Idol oder gar einer Ikone aufzublasen?

    Das die kritischen Stimmen nur am Rande publiziert werden und dadurch automatisch als die, der unterlegenen Minderheit wahrgenommen werden, dürfte der auffallend starken Medienvernetzung der Greta-umgebenden Gruppen zu verdanken sein. Nachfragen wegen "nicht ganz sauberer Vorgehensweise" und Lobby-Verknüpfung werden mit Kommentaren, wie "Das ist in diesem Fall in Ordnung, weil es für die richtige Sache ist", zurückgewiesen. Auch Greta selbst hat in Lausanne Journalisten aus einem Saal entfernen lassen - angeblich "da diese, wegen der [kritischen] Fragen, für die schlechte Stimmung im Saal verantwortlich waren". Die Journalisten durften allerdings kurze Zeit später zurückkehren.

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    Das überraschende Vorhandensein des Club of Rome löst bei mir einsetzendes Schauern aus (FAZ: Die Propheten des Untergangs) - die Frage zur geplanten Dystopie einer ganzen Generation findet spontan eine erste mögliche Antwort: Diese Generation, wie auch die darauf folgende wird voraussichtlich, als Folge der in Panik verinnerlichten Dystopie, zu einem gesteigerten Prozentsatz eigene Kinder verweigern, solange der Planet nicht in Ordnung ist. Es wäre ein weiterer Faktor neben der, zunehmend auftretenden Unfruchtbarkeit (die auf "äussere Einflüsse" zurückzuführen ist). Sind das die feinen Werkzeuge für die Stellschrauben in der Mathematik organisierter Depopulation - bzw. die "Umsetzung eines Erd-Regulierungs-Beitrags"?

    An diesem Punkt ist für mein Gefühl bereits eine deutliche Überladung an global oder trans-national agierenden Intiativen, Aktien-Gesellschaften, Netzwerken festzustellen, die scheinbar hauptsächlich nur um den besten Slogan kämpfen - und Kontakte zu einigen der stärksten NGOs haben - mit hunderten Logos und auffallend vielen Personen, Konzernen, Geld-Instituten und Politikern, die der sogenannten "Elite" zuzurechnen sind, also genau der Gruppe, die bereits im Kampf um Rohstoffe und Dominanz die halbe Welt in Brand gesetzt hat. Mein Unwohlsein steigert sich, aber nun sollten deshalb auch weitere Verbindungen aus dem "Zuträgerkreis" weiter ins Licht rücken. Hier mag man bereits genug haben - es geht aber gerade erst los. Beim Durchsehen der Profile entpuppt sich ein undurchdringliches, internationales Netzwerke Gewirr - besonders zentrale Personen sind neben ihrem Amt auch Vertreter gleich mehrerer anderer Netzwerke - das können durchaus mehr als 20 Netztwerke pro Person sein. Auffallend bei den ebenfalls auffällig jungen "Nachrückern" ist die überaus enge Anbindung an "die Medien".

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    ... und morgen die ganze Welt

    Zu den wichtigen Managern um Greta Thunberg gehört mittlerweile auch die von Deutschland aus agierende Luisa-Marie Neubauer (23) von der Lobby- und Kampagnenorganisation "ONE". Greta und "LangstreckenLuisa" (so ihr Spitzname) wurden einander bei der UN-Klimakonferenz in Katowice 2018 vorgestellt. Luisa-Marie Neubauer wird zwar überall als Klima-Aktivistin dargestellt, ich würde sie jedoch eher als Jung-Lobbyistin mit den Schwerpunkten Klima und Kohleausstieg darstellen. Ihr bereits 7-jähriger Werdegang zeigt das deutlich. Sie ist Mitglied von Bündnis 90/ Die Grünen und organisiert zusammen mit dem, bei Greenpeace eingetragenen Louis Motaal (20), die deutschen "Fridays For Future" Demos, inzwischen "FFF" genannt. Durch die Organisationen und Geldgeber, mit denen sie zu tun hat, muss aber der "Schutz" des Klimas zunächst relativiert oder in Frage gestellt werden - es geht um die Organisation und Platzbeherrschung beim "Umbau" der Industrie. (Die "5. industrielle Revolution" - ein Begriff des Weltwirschaftsforums in Davos.)

    Die Arbeit der modernen "grünen" Netzwerker ist nicht das Pflanzen von Bäumen. Hier werden Netzwerke aufgebaut und Gelder gesammelt, bzw. Geldströme kanalisiert. Durch permanente Pressearbeit und endlose Treffen mit Foto-Shootings wird eine hohe (Umwelt-) Aktivität suggeriert. Da man so viel darüber liest, warten dann endlose Preisverleihungen und Auszeichnungen auf die Gesichter der Bewegung, die dadurch den, ihnen auf den Fotos beigestellten Prominenten, selber schrittweise näher rücken. Sie gehen dann zur Demo im Hambacher Forst, nicht um zu demonstrieren, sondern um neue Fotos mit beeindruckender Kulisse zu machen. Der enorme CO2 Fussabdruck, den sie bei ihren Dauer-Reisen erzeugen, wird schon mal von manchen Journalisten kritisiert.

    Die mediale Aufbereitung Greta’s, bzw. die finale Transformation Greta’s in ein internationales Produkt kommt nun zu ihrem medialen Höhepunkt. Greta soll schliesslich auch in den USA bekannter werden. Mittlerweile kursieren sogar schon Bilder von Greta mit dem Papst! Eine Einladung zu einer Rede im UN Gebäude wird ausgesprochen. Sogleich wird eine millionenschwere Yacht für eine „emissionsfreie“ Atlantik-Überquerung zur Verfügung gestellt. Es gibt täglich neue Details in den "Vor-Bericht-Erstattungen". Alle Medien überschlagen sich geradezu. Wie kommt sowas? Wer kommt denn noch alles zum Vorschein?!


    Die grosse Aura der Yacht Malizia II

    2015 war der Stapellauf dieser Yacht und sie wurde auf den Namen „Gitana 16“ getauft, nach dem Team, das der französische Bankier Baron Benjamin de Rothschild im Jahr 2000 gegründet hatte. Die Yacht bekam zusätzlich den Namen „Edmond de Rothschild“, der auch, samt Wappen, auf dem Segel zu sehen war.

    2019 wurde die Yacht vom Stuttgarter Immobilienunternehmer Gerhard Senft für das Team Malizia gekauft. Es ist nun eingetragen im Hamburger Schiffsregister und wurde (nach dem neuen Team) auf den Namen Malizia II umgetauft. Gegründet wurde das Team Malizia 2016 von Pierre Casiraghi.

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    Pierre Rainier Stefano Casiraghi ist der Sohn von Caroline von Hannover und ihrem zweiten Ehemann, Stefano Casiraghi. Pierre Casiraghi’s Großvater war Rainier III. von Monaco.

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    Eigentlich führt die Malizia II das Segel des Sponsors, BMW - für die Atlantiküberfahrt bekam sie aber ein Segel mit der Aufschrift „Unite behind the Science“.

    Inzwischen ist die Namens-Sammlung bis zur Unübersichtlichkeit angewachsen. Nun sind wir schon in Fürsten- und Königs-Familien angelangt. Mehr Elite geht nicht! Greta wird verschwindend klein! Wie ein kleines Mädchen. Aber sie soll ja auch nur reden und dabei gesehen und gehört werden - wir werden derweil von allen Sendern stündlich über die "Reinheit" und Richtigkeit von Greta's Protest weichgespült - pikanterweise angefüllt mit Vokabeln, wie "Panik", "Rebellion" und "Auslöschung". Diejenigen, die nicht mitmachen wollen, werden präventiv stigmatisiert und es wird schon mal gewarnt. Denen wird mitgeteilt: "Wir haben Euch im Blick! Wir werden Euch nicht vergeben!". Aus den Reihen der ersten kollabierenden Home-TV und Facebook-Junkies rekrutieren sich Greta-Hasser, die sich fortan in Kommentar-Spalten "entblössen". Journalisten, die, erschreckt vom Gewaber der Organisationen kritisch hinterfragen, werden als rechte Verschwörungs-Theoretiker gleich mit in die Kiste der Greta-Hasser geworfen. Schliesslich "belegen" diese Fragen, nicht für die "richtige Sache" einzutreten! Ja, hier scheinen wahre Baumeister am Werk zu sein! Derweil werden die, von Anderen vorgefertigten Verträge, von wieder anderen Autoritäten unterzeichnet.

    Die Tatsache, dass die "emissionsfreie" Überfahrt auf der Malizia II ein Vielfaches an Emissionen eines Fluges von Greta + Team, von Europa in die USA und zurück verursacht, sollte allein schon Bedenken auslösen. Der Grund dafür, lag auch hier vor allem an der medialen Aufbereitung , der „Begleitung“ mit -zig Flugzeugen, Hubschraubern, Booten und Fahrzeugen voller Reporter, Begrüssungskomitees, Schaulustiger und begeisterter Anhänger - und dem anschliessenden Einfliegen einer neuen Schiffs-Besatzung aus Europa für die Rückführung der Yacht. Einer der beiden Segelprofis an Board mit Greta war Pierre Casiraghi - und damit war die Elite von Anfang an - nicht nur bildlich - mit an Bord.

    Der aktuelle Klima-Bericht wird, während Greta's USA Aufenthalt, in Monaco vorgestellt - Zufall? Schliesslich ist Monaco doch ein sehr, sehr grosses Land!

    „Unite behind the Science“!


    USA - das Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten

    Greta's "How Dare You!" Performance vor den UN-Delegierten und den Kameras der Welt-Presse markiert den vorläufigen Höhepunkt (und kulturellen Tiefpunkt) in diesem Spektakel. Ein grässliches Schauspiel einer skript-getriebenen Neuntklässlerin, die sich selber spielt - aber was ist auch schon zu erwarten? Selbst die erwachsenen Redner oder Vorstände der umgebenden NGOs haben uns schon gelegentlich mit Tränenausbrüchen "für das Klima" gerührt und damit versucht, uns zum Spenden zu bewegen. Das ist grosses Theater! Grosses Pathos! BILD hat Recht! Die Panik geht um! Endlich brechen die Massen weltweit in Tränen aus! „Unite behind the Science“!

    Nun kommen Alle zusammen! Alle, alle, alle in den letzten Jahren gegründeten grünen Netzwerke, NGOs und Initiativen. Alle "guten" Prominenten! Alles scheint in Bewegung! Die ganze Welt scheint grüner geworden zu sein - selbst die europäische Flagge! Die Kanzlerin empfängt in grün und sogar Ursula von der Leyen wird zwischendrin als grün bezeichnet. Der "Green New Deal", der auch als Partei nach Europa drängt, spürt das Wachsen seiner Einflüsse!

    Macron's "Climate Finance Partnership" mit Blackrock Capital - dem weltweit grössten Shareholder für fossile Brennstoffe, Grossaktionär bei KraussMaffei und Berater der EZB - macht sich bereit für den Griff in Europa's kommunale Kassen und sieht in der, von der Regierung finanzierten, Reduzierung von CO2-Emissionen, ein "Flaggschiff für gemischte Kapitalinvestitionen". "Climate Finance Partnership" fordert zusätzlich die Freigabe von Pensionsfonds und Regierungsgeldern zur Finanzierung "grüner Industrie" in Entwicklungsländern.

    Ist das noch der französische Präsident oder sind dies Auswirkungen der Zusammenarbeit des Goldman-Sachs Mannes Macron mit dem weltweit grössten (unkontrollierten) Finanzdienstleister BlackRock Capital? Die Situation unseres Planeten als "Klimanotfall" zu bezeichnen, sei in Wirklichkeit eine "Klimachance" (PR-Sprech). Das Volk fordert weitere Steuern! Mo' Money, Mo' Money! Auch die Heinrich-Böll-Stiftung springt noch auf zum Ringelreih'n. Die Maschine läuft. „Unite behind the Science“!

    Jetzt reden alle über Greta - und wer jetzt nicht für sie ist, ist endgültig gegen sie. Und was das heisst, sollte jeder selbst wissen: "And if You choose to fail us I say we will never forgive you!" Das hat biblische Ausmaße und selbst im Supermarkt streitet man sich jetzt darüber. Was für ein Erfolg! "Klima" - das ist so CO2-Zeug, das sowieso keiner kapiert - aber es gibt die Möglichkeit, trotzdem zu zeigen, dass man zu den Guten gehört! Ergriffene Eltern schicken ihre Kinder zur Freitagsdemo und sie würden selbst ihre Vorschul-Kinder möglichst noch früher "politisieren", denn: "Sie gehören auf diese Demos - es ist schliesslich ihr Leben, um das es geht"! Es ist ein Rennen! Wir haben keine Zeit mehr! "We Don’t Have Time“. Wo ist der "Green New Deal"? Wo die CO2-Steuer? Fehlt noch eine Unterschrift?

    Nach New York scheint es die Aufruf-Kampagne zur "Klimamobilisierung" tatsächlich (vorläufig) geschafft zu haben, Linke und Antikapitalisten mit der "globalen Elite" zu vereinen. Der Ruf von "Extinction Rebellion" (die Klima Demos) nach "Netto-Null-Kohlenstoff" in der Atmosphäre, wird von der Weltbank und einer Vielzahl neoliberaler Denkfabriken und Finanziers unterstützt. Während die Klima-Demonstranten aus Angst vor der Apokalypse auf die Straße gehen, gesellen sich immer mehr Finanz-Titanen zu dieser Bewegung, denn hier ist richtig Geld zu machen. Die erste virtuelle politische Rebellion ist in vollem Gange! Und sie ist ein Fake!

    Die Vorteile für die "Eliten":
    Geld kommt rein und man muss danach nichts sauber machen.

    Der Nachteil für für uns, "die Menschen", sprich, die NPCs (Non Player Characters):
    es ist alles nur virtuell und man hat trotzdem dafür gezahlt.

    Dies ist der Ablasshandel des 21. Jahrhunderts!

    „Unite behind the Science“!


    Greta hat nun viele neue und sehr bekannte Unterstützer in den USA gefunden - mit Barack Obama ist auch eine weitere Ikone aus der ersten Reihe, Teil des Possenspiels. ("Der Friedens-Nobelpreis-Massenmörder mit den saloppen Reden und dem gewinnenden Lächeln.") Ein anderer ihrer Unterstützer, Bill Gates, finanziert gerade die Herstellung einer riesigen chemischen Wolke für die Stratosphäre, die das Sonnenlicht von der Erde fernhalten soll. Für mich drohen, durch diese Personen, eher fortschreitende, weitere Zerstörungen und keineswegs der Schritt zur Verbesserung der Welt- oder Klima-Lage! Kein Wort über die noch ungeklärten Anschuldigungen an Bill Gates, im Zusammenhang mit "Hilfs"-Impf-Aktionen in Afrika, nach denen Frauen plötzlich unfruchtbar wurden. Beide Genannten sind auch Fürsprecher der Atomkraft - wie ein Grossteil der finanzierenden Anhängerschaft. Seit 50 Jahren werden Chemikalien zur "Wetter-Manipulation" in die Athmosphäre gepumpt. Inhalte sind unter anderem Barium, Radium und Aluminium. Das Alzheimer, Demenz oder spezielle Formen des Autismus - also genau die stark angestiegenen Erkrankungen - auch auf erhöhte Aluminiumwerte zurückzuführen sind, ist ja bestimmt nur Zufall - und Aluminium spielt auch eine grosse Rolle bei Impfstoffen.

    "Wetter-Manipulationen" durch Chemtrails sind übrigens keine Verschwörungstheorie, wie landläufig angenommen, sondern längst offiziell bestätigt, unter anderem durch das CFR (Council on Foreign Relations). Die dadurch entstehende "Verwandlung der Luft in eine Batterie" ist auch für viele hypermodernen Waffensysteme eine Voraussetzung. Mit 5G Technolgie wird jetzt diese Militär-Technologie zur Basis aller, auch zivil genutzer Daten. Die zerstörerischen Auswirkungen der Millimeter-Wellen betreffen nicht nur Insekten, sondern sogar unsere DNA. Besonders Kinder sind extrem gefährdet. Diabetes und Krebs werden voraussichtlich, als Folge, noch deutlich häufiger auftreten, als bisher.

    Als "grüne" Problemlösungen werden nun lauter weitere Manipulationen angeboten, also eine Verstärkung der bio-chemischen Eingriffe in die Natur! Ist das jetzt moderner Umweltschutz? Für mich liest es sich wie ein Wegweiser in der Vor-Hölle. ZEIT: Da hilft nur noch, am Klima zu klempnern - und selbst in der Werbung für Aktien der RheinMetall AG sind jetzt Waffen für den Klimaschutz (Bild rechts). Alles nur Zufall?


    „Unite behind the Science“!


    Kritik

    "Der Faschismus sollte Korporatismus heißen, weil er die perfekte Verschmelzung der Macht von Regierung und Konzernen ist." Benito Mussolini



    Inhaltlichkeit der Reden

    Was mir in Greta's Reden fehlt - es ist keine Kritik an Greta, sondern allenfalls an den Personen hinter ihr - an den Leuten, die ihre Reden begutachten - und ziemlich wahrscheinlich auch schreiben. Wie auch bei der "Spur des Geldes", wird beim Aspekt auf die "Weglassungen" deutlich, wer hier die Feder führt.

    Alles nur CO2?
    Zunächst fällt bei der angekündigten Klima- oder Welt-Rettung die Reduzierung auf CO2 auf. Das ist eine waghalsige Fokussierung auf einen einzigen Punkt - der zudem noch kontrovers diskutiert wird und auch kontrovers in "wissenschaftlich aussehenden Tabellen" dargestellt werden kann. Diese Betrachtung führt ganz sicher nicht weit genug, um wirkliche Veränderungen zum Positiven zu erreichen!

    Keine Erwähnung des Militärs!
    Das Militär gehört fraglos an die Spitze der grössten Umweltverschmutzer weltweit und der Militärisch-industrielle-Komplex ist seit 20 Jahren der schnellstwachsende, industrielle Bereich! Allein das US-Militär verbrauchte 2017 täglich 43 Millionen Tonnen Öl! Dazu kommen Bedrohungen durch Verseuchungen als Folge des Einsatzes schwerer Waffen. Das sind nicht nur Atombomben - schon seit den Irak-Kriegen wird z.B. DU-Munition eingesetzt (DU = depleted Uranium). Diese Munition enthält abgereichertes Uran zur Erhöhung der Durchschlagskraft. Spuren (und Folgen!) dieser Munition lassen sich in Libyen, Syrien, Irak, Afganistan, im Kosovo und in Serbien nachweisen. Es war nicht der Anfang gezielter und langfristiger Vergiftung: Die Folgen von "Agent Orange" in Vietnam und Laos sind bis heute nicht überwunden!

    Im Zusammenhang mit dem Militär möchte ich auf ein Detail in Greta's "How Dare You!" Rede im UN-Gebäude hinweisen, welches, nach etwas Analyse, fast beissend zynisch erscheint: "You Have Stolen My Dreams and My Childhood". Was ist mit den Kindern im Jemen, in Syrien, Israel (bzw. Palästina), Afrika, Jugoslawien, in Afganistan, in der Ukraine, in diversen Ländern Südamerikas? Greta hat Recht und sie soll es auch aus ihrer Perspektive heraus anklagen, aber ohne Empathie-Adresse an die Kinder aus den gerade erwähnten Ländern, die "von uns" mit illegalen Kriegen überzogen wurden - und das passiert schon seit der Bildung von Nationalstaaten in Afrika und dem nahen Osten - ist dieser Vorwurf "You Have Stolen My Dreams and My Childhood" geradezu grotesk. Hier versagen erneut die Personen, die Greta's Reden "überprüfen" - oder sie erfüllen Vorgaben, bestimmte Aspekte durch Nicht-Erwähnung auszuklammern.

    Keine Erwähnung der Bau-Industrie! Man sollte es nicht glauben, aber die Bauindustrie des 21. Jahrunderts ist eine der grössten Dreckschleudern auf dem Planeten - vielleicht sogar noch schlimmer, als das Militär. Und nicht nur das: sie ist auch extrem toxisch! Weitere Industrien sollten überprüft werden, wie z.B. die, mit Schweröl fahrenden Schiffe - ziemlich weit vorne auch die Lebensmittel-Industrie (nicht nur die industrielle Tierhaltung, die ich als Symbol für den wahren Charakter im Umgang von Menschen untereinander ansehe!) - die Liste wäre problemslos zu verlängern. Die Lebensmittelindustrie ist auch in zunehmendem Maße nicht mehr von der Pharma-Industrie zu trennen, welche wiederum den Bogen zum Militär schliesst - und das nicht nur durch Chlorgas oder Veteranenbetreuung.

    Keine Erwähnung der Atomkraft!
    Für mich, als alter Aktivist der 70er Jahre, war die Atomkraft der Einstieg in die "Umwelt-Bewegung". Atomkraft ist das Synonym für eine mögliche Verseuchung, die tausende Jahre benötigt, um überwunden zu werden! Mögen auch die Energiegewinnung ökonomisch und die herstellungsbedingten CO2-Emissionen gering sein - die Unwahrscheinlichkeit eines Unfalls ist in den letzten 60 Jahren hinlänglich widerlegt worden! Die andauernde Problematik, vor allem z.B. von Fukushima, findet in der Presse nur Platz am Rande - also ganz unentsprechend der Art der Zerstörung! Es gibt Unmengen von Atommüll - und bis heute ist nicht klar, was damit geschehen soll. Zuletzt haben auch die Uran-angereicherten Waffen mit "Atomkraft" zu tun!

    Auffallend ist auch, dass Greta immer als "Kämpferin" - aber positiv - bezeichnet wird. Von Rebellion ist die Rede! Im Gegensatz zu allen anderen, früheren Kämpfern aber, muss sie nicht kämpfen. Es öffnen sich ihr alle Türen und Tore! Sie wird, falls man das über ein 16 jähriges Mädchen sagen kann, von den "Verantwortlichen für das Klima-Dilemma" regelrecht hofiert und mit grossen Summen unterstützt! Selbst die Kanzlerin ruft auf, zur Klima-Demo zu gehen!


    Unmittelbare Auswirkung der Reden

    Als deutlichste Reaktion ist, für Alle, das sprunghafte Ansteigen der Austragung aktiver Differenzen quer durch alle Schichten, Betriebe und selbst Familien wahrzunehmen. Es gibt nur noch Greta-Anhänger und Greta-"Hasser" - jede Kritik wird sofort und ohne Prüfung der Hasser-Gruppe zugeordnet. Es kommt wieder verstärkt der Begriff "Verschwörungs-Theorie" ins Spiel - seit der Kennedy Ermordung ein erprobtes Schwert bei der Meinungs-Spaltung. Als Folge bleiben die Diskussionen auf den Nebenplätzen, ob- oder nicht Sympathie, Rechts/Links Zugehörigkeits-Geografie, direkte Beschimpfungen und Entladungen mit sich erhöhender Aggressivität... Nebenschauplätze eben (Divide et impera).

    Die teils rasende Entzückung der Anhänger hat religiösen Charakter und lässt sich nur noch mithilfe der Psycholgie erklären. Entlastung der Massenseele? Als anregenden Lesetip zu diesem Thema möchte ich dewegen "Psychologie der Massen" von Gustave Le Bon (1895) weitergeben. Es ist zu befürchten, dass Teilen der "Extinction Rebellion" nun durch physikalische Angriffe zu einem "Märtyer-Status" "verholfen" wird.

    Wir sehen seit 20 Jahren eine stetige "Vertiefung" bei Spaltungen von Bevölkerungen in allen "westlichen" Staaten - dazu gehört auch Israel. Aus deutscher Perspektive: USA, UK, Belgien, Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland... - überall stehen die Menschen 50/50 gegeneinander, wie auch in Deutschland. Zunehmende Unregierbarkeit ist eine Folge - es bringt auch viele "Synergien": z.B. werden Nachrichten damit angefüllt und die öffentliche Diskussion gefüttert. Wirklich wichtige Themen oder Entscheidungen werden so bei der Berichterstattung durch die Medien völlig unbemerkt übergangen. Eine Art Dauer-Rückkopplung. Das bemerken nicht mal mehr die "Medien-Leute", wenn sie ihre aktuellen Themen aus den Tickern von Reuters und AP entgegenehmen! Selbst die (nicht demokratisch gewählte) EU-Verwaltung wächst so automatisch in der besonderen Bedeutung als "stabilisierender" Überbau für Europa.

    Ich denke, ein "Trick", auf den Erwachsene (auch die, die ihre Kinder jetzt auf die Klima-Demos schicken) zur Zeit besonders oft hereinfallen, ist, dass das Wort "Initiative" die Vorstellung eines "Bürger-Begehrens" befördert und als "gerechtfertigt" erscheint. Diese Art Initiaiven sind aber Aktiengesellschaften, Netzwerke, Lobbies - ihr Handeln kommt mit anderen Absichten.

    Durch die Konzentration auf CO2 werden die Bevölkerungen vorbereitet, in Zukunft zusätzliche Steuern abgeben zu müssen. Greta's UN-Performance hat eine Art unmittelbare Kapitulation der Gegner dieses Konzepts und einem grossen Teil der "nicht nachdenkenden Bevölkerung" hervorgerufen. Leider sind bei den zahllosen "Partnerschaften für das Klima" alle zentralen "Bösewichte" enthalten, ob Mineralöl-Industrie, Waffen-Produzenten, schlimmste "Finanzdienstleiter", die nur so genannt werden, weil sie als Bank einer Prüfung unterzogen würden, der sie sich so entziehen können. Blackrock Capital steht mit seinem Namen dafür! Unverzeihlich auch, dass Blackrock gleichzeitig die EZB, verschiedene andere Regierungen und Konzerne "berät", dabei aber keinen Einblick in die Details zulässt! Diese ganzen Konzerne haben seit 4 Jahren ihren Angriff auf die kommunalen Kassen vorbereitet - schliesslich mussten bisher alle Gelder von den nationalen Regierungen abgesegnet werden. Nun werden ausgehandelte Dauer-Überweisungen dazukommen, die aus kommunalen Kassen, Pensionskassen und anderen sozialen Bereichen abgezogen werden.

    Deshalb ein Blick auf die "Netzwerk-Finanzierer", die das Benzin für diese "Wrong-Kind-Of-Green" Bewegung liefern:


    Money, Money, Money

    Lobbies sind da, um Geld zu "generieren". Für wen? Für die Menschen, die sich eine Änderung wünschen? Nein - diese Menschen äussern nur ihre politischen Wünsche und wollen kein Geld dafür. Die, durch NGOs generierten Gelder, sind grösstenteils für Industrien, oder für Vorhaben im "Umbau" bestehender Verhältnisse - leider allzu oft nur für die Erhaltung bestehender [Besitz-] Verhältnisse. Auch hier ist ein Blick auf Blackrock Capital interessant, hat doch Blackrock Capital durch das Festhalten an fossilen Energieträgern - Blackrock ist der weltweit grösste Shareholder für fossile Energie - in den letzten 10 Jahren 80 Milliarden Miese produziert - und ist jetzt mehroderweniger gezwungen, "sich dem grünen Markt zu öffnen", was nichts anderes als das Einkaufen in diesen Markt bedeutet. So bekommt die Aussage von Blackrock "die Klimakrise als Klima-Chance zu begreifen" eine deutlich zweideutigere Bedeutung.

    Lobbies sind die Verbindungselemente zwischen Bevölkerungen, Regierungen und Industrie - in einer Ordnungsform (ich vermeide "Regierungsform"), die Korporatismus genannt wird. Wir leben schon lange im Korporatismus, jedoch wird dieser Begriff regelrecht gemieden. Der Begriff selbst besitzt nicht nur starkes Eigen-Entlarvungspotential, sondern hat auch direkte Verbindungen zum Faschismus im Gepäck.

    Das beim "Projekt Greta" auch politischer Lobbyismus im Spiel ist, wurde sichbar, als Fotos mit Greta's handgeschriebenen Protest-Pappen (auch das ist "PR-Branding") verbreitet wurden, auf denen unter dem (mir auch zynisch erscheinenden) Text des Tweets "We children shouldn't have to do this", die Hashtags #LetRussiaStrikeForClimate, #LetHongKongStrikeForClimate zu lesen waren. Warum nicht Indien oder China - zwei der weltweit grössten Umwelt-Verschmutzer? Bisher wurden beide Länder noch nie von Greta beim Aufruf zur Verantwortung erwähnt. Wurden überhaupt Klima-Demos in Russland kategorisch verboten? Sind nicht täglich in den Nachrichten Status-Berichte und Updates zu den andauernden Protesten in HongKong zu hören und zu sehen? Wie soll da denn noch mehr gestreikt werden? Ich weiss, dass in Frankreich die Klima-Demos am internationalen Klima-Streik-Tag mit Knüppeln, Gas und Gummigeschossen teilweise brutal niedergemetzelt wurden. Über diesen Skandal, und das mitten in Europa, war aus unseren Medien allerdings so gar nichts zu erfahren.


    Paedophrastie und Ausbeutung

    Das Stichwort "HongKong" markiert einen guten Moment, um ein weiteres Charakteristikum medialer Manipulation in die Betrachtung einzubeziehen, denn Greta ist nicht das erste Kind, das als "Energie-Erzeuger" benutzt wird. So etwas nennt sich Paedophrastie. Hier erscheint eine Verbindung von Greta zu den bettelnden und hausierenden Kindern im Auftrag Erwachsener ebenso deutlich, wie zur Tradition in der Darstellung männlicher Führer-Persönlichkeiten mit weiblichen Kindern im Laufe der Geschichte.

    Es sind eben die Bilder mit Kindern, die wirklich "einschlagen"! Ob angeschwemmte Baby-Leichen, weinende Kinder am Grenzzaun oder staubbedeckt, nach einem "Giftgas Angriff" allein im Bus - selbst "ganz theoretisch erzeugte Bilder", wie die in der bekannten "Brutkasten-Lüge", wie auch die Angriffe auf die Kinder der eigenen Bevölkerung, die Bashar al-Assad immer wieder vorgeworfen werden. Zunehmend begegnen wir diesen "arrangierten" Bildern mit Kindern in der Presse - im Moment auch gern mit Hashtag-Klagen auf Pappschildern - sozusagen im Greta-Style. Kinder, richtig eingesetzt, beschleunigen den Weg zur gewünschten Folge-Aktion.

    Joshua Wong, das "Gesicht der HongKonger Proteste", erlangte schon mit 14 Jahren internationale Aufmerksamkeit. Man muss schon sehr gutgläubig sein, um nicht zu bemerken, dass sein Erfolg auch durch Lobbies und Geld, vor allem aus den USA, lang angelegt und gezielt unterstützt wurde. Nicht nur war er schon - sehr zum Unwillen Chinas - Gast unseres Aussenministers Heiko Maas. Er besuchte auf dieser Reise auch Marco Rubio, einen besonderen Freund, der in Europa während des Versuchs der USA (und Israels), Venezuela's Regierung zu stürzen, einige Bekanntheit erlangte. Der Auslöser des Begehrens nach einem anderen Staatschef war begründet durch den Wunsch nach billigem Öl. Die Koch-Brothers haben bereits eine ganze Raffinerie in Texas, nahe der mexikanischen Grenze und eine Pipeline bis hinauf nach Kanada fast fertig bauen lassen. Warum die Raffinerie nicht für texanisches Öl ist? Weil das texanische Öl eine ganz andere, gröbere Qualität (Beschaffenheit) hat, als das venezuelanische, und in dieser Raffinerie gar nicht verarbeitet werden kann. Die Einsparungen durch den 3-tätigen Transportweg von Venezuela in die USA anstelle der mindestens 3 Wochen aus dem Nahen Osten wären genauso enorm, wie die schier maximalen Mengen, die an Öl von einer einzigen Nation zu bekommen wären!

    Dieses Modell, Kinder früh auszubeuten, aufzubauen und als Jugendliche eventuell zu positionieren, ist also nicht neu. Es gibt dafür noch zahlreiche andere Beispiele - und es ist in den letzten Jahren enorm perfektioniert worden! Greta ist also nichts anderes, als eine neue Version der 15-jährigen Nayirah al-Ṣaba, die 1990 die "Brutkastenlüge" vortrug, der 12-jährigen Severn Cullis-Suzuki, die 1992 bei der UN-Klima-Konferenz in Rio auftrat, oder von Malala Yousafzai, die nach dem überlebten Attentat zur US-Marionette wurde, um die US-Präsenz in Afghanistan zu rechtfertigen.


    Alles PR[opaganda]

    Die Gesichter vor den Lobbies: das sind "grosse" Staatenlenker, Industrielle, oder Milliardäre, die sich gern als Philanthropen darstellen - auch über hauseigene Stiftungen oder -Fonds. Sie unterstützen gern humanitäre Aktionen, angefangen vom Roten Kreuz, über medizinische Grossprojekte (Impfungen, Ebola- und Aids-Bekämpfung, etc.). Ganz besonders schlimm sind z.B. die Verwüstungen, die als Folge der Tätigkeiten der "Clinton-Foundation" hervorgerufen wurden, von Haiti über Libyen bis zu "Uranium One".

    Auch kulturelle Aussenvertretung (Kultur-Austausch) gehört an zentraler Stelle ins Programm. Bei den Stiftungen zeigen sich viele Verknüpfungen zu Partei-Stiftungen oder Logen und Bünden. Das wird auch gelegentlich deutlich - nach Revolutionen oder politischen Umstürzen, wie z.B. zuletzt die Beschuldigungen und die Schliessung oder gewaltsame Zerstörung von Goethe-Instituten in Ägypten oder Togo. Schliesslich ist der "Kultur-Austausch" in der Regel die erste offene Tür in bisher verschlossene Regionen. Noch vor hundert Jahren gehörten selbst Banken in den "kulturellen" Rahmen, weil sie durch das Vorhandensein von Filialen, Besitztümer der Bewohner sicher bewahrten und dadurch beim Aufbau einer bürgerlichen Ordnung durchaus positive Effekte erzeugten (Reduzierung von "wilder" Gewalt, reguliertere und besser organisierte, solidarische Ordnungen). Politik ist ein schmutziges Geschäft.

    Propaganda ist keine Erfindung des 20. Jahrhunderts - schon vor 1000 Jahren bekämpften sich Papst und Staufer-Kaiser mit propagandistischen Mitteln. Die Jesuiten waren Pioniere auf dem Gebiet des "kulturellen Austauschs". Wenn ihnen etwas nicht beim ersten Mal gelungen war, haben sie es einfach 150 Jahre später wieder versucht. Der häufige Gebrauch von Totenschädeln in Zugehörigkeits-Emblemen (wie z.B. bei der Skull & Bones Loge, deren "Logo" auch das Zeichen der SS wurde [und die u.a. über Prescott Bush aus den USA finanziert wurde]) ist so zu interpretieren, dass die Bestrebungen über eine Lebenszeit hinaus Bedeutung haben - eben über die Dauer des Bestehens von Fleisch und Blut hinaus. Wer sich einredet, Greta könne gar nicht missbraucht oder für höhere Ziele gebraucht und geformt werden, oder, dass internationale politische Entwicklungen sich durch die verändernde Tagespolitik ergeben, der sollte endlich beginnen, genauer hinzusehen. Dies nicht zu tun, hiesse auch, aus der Geschichte nichts gelernt zu haben.

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    Von Anfang an waren "die Eliten" hinter dem Greta-Projekt. Ausgegangen war es vom "Club of Rome" und seinen angeschlossenen "Initiativen", die nichts anderes sind, als Aktiengesellschaften oder meinungsbildende Netzwerke (Lobbies), betrieben von (ahnungslosen?) jungen Mitarbeitern, die sich eine "Karriere" aufbauen wollen und offenbar wenig Anderes sehen, als sich selbst und ihre Erfolge. Es sind keine Denker oder Intellektuelle, sondern willige Vollstrecker der Aufgaben, die ihnen gestellt werden. Aufgrund fehlender Lebenserfahrung gänzlich frei von Empathie und ohne genügend kognitive Leistungsfähigkeit, zu erkennen, welche Wagen sie da ziehen. Ein brandgefährliches Gemisch!

    Auch die Aristokratie war in diesem Possenspiel früh aktiv: zuerst das Haus Monaco und das Haus Hannover, anschliessend auch das Haus Windsor. Diese drei Häuser sind auch verwandtschaftlich eng verbunden. Im "Gepäck" sind grosse Konzerne, Finanzdienstleister und "deren" grosse Politiker. Das heisst: die grossen Anteils-Eigner der Waffen-Industrie, der fossilen Energieträger - das direkte Umfeld der "herrschenden" Klasse des Imperiums. Das bei genauem Hinsehen auch die Namen BMW und Rothschild "mitschwimmen", scheint dann doch nicht so zufällig, wie es scheint.

    Das Modell, dass "der Teufel selbst die Kirche gründet", können wir in kleinem Maßstab in der Lebensmittel-Industrie verfolgen: Die ganzen Fleisch-Ersatz Produkte mit Veganer- und Vegetarier Kennzeichnung vom VeBu, dem Vegetarier-Bund, sind Produkte der Fleisch-Industrie - die damit zur Zeit grössere Gewinne erzielt, als mit den eigenen, traditionellen Fleisch-Produkten. Der VeBu selbst ist mit Protagonisten der Fleisch-Industrie durchsetzt und durch diese auch ins Leben gerufen worden! Man muss heute schon etwas genauer hinsehen!

    Und wo ich beim Teufel angekommen bin, ist meine Betrachtung des Greta-Projektes am Ende angekommen. Es ist an der Zeit, die grossen Player zu betrachten. Noch wichtiger ist es, die Mechanismen oder "die innere Mechanik" der Macht aufzuzeigen, denn wir sollten das Imperium kennen lernen, von dessen Existenz zwar immer mehr Leute eine Ahnung bekommen, es dabei aber nicht im Detail erkennen. Viele Beiträge zu diesem Thema (besonders seit dem Internet) sind leider eher kontraproduktiv und konzentrieren sich auf Äusserlichkeiten und die Suche nach Schuldigen. Im folgenden Text versiche ich, das besser zu machen.

    Wer hier noch liest und immer noch Begriffe, wie "Verschwörungstheorie" zu seinem aktiven Wortschatz zählt, dem sei empfohlen, jetzt die starken Pferde-Tranquilizer aus dem Schrank zu nehmen und schon mal bereitzustellen:


    Das Rückenmark des Korporatismus

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