153

Die Dreieinigkeit

(geschrieben 1998, gekürzt und aufgehübscht 2017)

Die 153 ist für uns alle eine besondere Zahl und doch wird sie von kaum jemandem als das erkannt. Für den mitteleuropäisch geprägten Menschen spielt sie in der Bibel eine grosse Rolle: sie ist die Zahl der Universalität. Den Meisten ist sie vor allem daher bekannt, dass (der auferstandene) Jesus den Aposteln zeigte, wo sie fischen sollen. Sie fischten daraufhin 153 Fische, ohne dass das Netz zerriss (Joh. 21/5). Katholiken ist vielleicht bekannt, dass der komplette Rosenkranzpsalter - das sind die Gebete mit dem Rosenkranz - 153 "Ave Maria" umfasst. Tatsächlich aber sind diese Zahlen-Verhältnisse - es gibt noch einige andere - viel älter und gehen sogar über Babylon hinaus, sind teilweise (mind.) bis zu 4000-6000 Jahre alt.

Auch das Codieren ist sehr alt und war insbesondere, Teil vieler alter Sprachen. In hebräischen, armenischen oder altgriechischen Alphabeten waren z.B. die Buchstaben festen Nummern zugeordnet. Es gibt eine ganze Wissenschaft, genannt Gematria oder Numerologie, in diversen Ausführungen, schon weil die Alphabete verschieden viele Buchstaben haben. Das wiederum bietet noch bessere Eck-Verschlüsselungen wegen noch mehr Raum für noch mehr Fehl-Interpretationen - so etwas ist ja wohl bei eingearbeiteten Codierungen auch erwünscht. Es gab aber auch Codierungen, die nur der Schönheit des Textes dienen sollten.

Mit diesem kleinen "Essay" versuche ich, das Gefühl für unsere (kulturellen) Zahlen im Rückenmark, etwas ins Bewusstsein zu bringen und eine ganze Matrix aufzuzeigen, in der unser Leben stattfindet - oder "bemessen" ist.

153

in der Musik

Tonika, Quinte, Terz. Der "Drei-Klang" (1 3 5) in der Reihenfolge des Erscheinens der Obertöne (1 5 3).

Eigentlich gäbe es noch viel zu dieser Ordnung zu sagen. Auch handelt es sich um einen Dur-Dreiklang und Dur steht für männlich, Moll für weiblich. So interessant es ist, lasse ich es, um am Thema zu bleiben. Soviel aber sei gesagt, dass dies eventuell mehr mit der Positionierung des Mannes vor der Frau zu tun hat, als die Muskelmasse oder andere patriarchalische Phantasien.

In unserer Tonordnung gibt es 12 (chromatische) Töne. Zur harmonischen Anordnung der Akkordtöne - dieses geschieht in Terzen (also 3er Schritten) - benötigen wir 2 Oktaven - also 24 chromatische Töne. Die Töne der ersten Oktave bilden den Akkord-Stamm (plus Septime), die der zweiten Oktave, die Durchgangstöne (2,4,6) der Tonleiter. Die so entstehenden diatonischen „Kirchentonarten" enthalten 7 Töne. Die 7 steht für Vollendung. Die Woche hat 7 Tage und Gott hat die Welt in sieben Tagen erschaffen.

1 Oktave hat 7 Stufen (17).


Charakteristik

153 ist die 17. Dreieckszahl Zahl im pythagoreischen Sinne - d.h., sie ergibt sich aus der Summe der ersten 17 integren Zahlen:

1 + 2 + 3 + 4 + 5 + 6 + 7 + 8 + 9 + 10 + 11 + 12 + 13 + 14 + 15 + 16 + 17 = 153

Im Bild rechts ist zu erkennen, warum Dreieckzahlen so heissen: sie bilden immer ein Dreieck.

Die Addition der Basiszahl 17 mit 153 führt auf das 10-fache: 153 + 17 = 170

Die Null ist in der Numerologie ohne Bedeutung. Begründet ist dies dadurch, dass, zum Zeitpunkt der Niederschrift, unser modernes, dezimales Zahlensystem (samt 0) noch nicht eingeführt war. Die Schreibweise von Zahlen geschah damals „additiv“ (z.B. XVII).

Die Quersumme von 153 multipliziert mit der Basiszahl 17 ergibt wieder 153.

1 + 5 + 3 = 9 und 9 x 17 = 153

Die Zahl 153 entspricht der Summe der Kubikzahlen (3) ihrer Ziffern:

13 + 53 + 33 = 1 + 125 + 27 = 153 | (somit ist sie eine der vier dreistelligen narzisstischen Zahlen).

Die in der Reihe 1-17 enthaltenen Primzahlen im Quadrat ergeben 666:

22 + 32 + 52 + 72 + 112 + 132 + 172 = 4 + 9 + 25 + 49 + 121 + 169 + 289 = 666

Die Quersumme von 153 ergibt 32:

1 + 5 + 3 = 9 = 3 x 3 = 32

Die Summe aller Dividenden von 153 ergibt 3 x 32:

1 + 3 + 9 + 17 + 51 = 81 = 92 = (3 x 3)2

Jede, durch 3 teilbare Zahl, bleibt am Ende auf 153 stehen, addiert man die Kubikzahlen ihrer Ziffern und die der Folgeergebnisse, wie in den folgenden Beispielen zu sehen ist.

Beispiel 1:

399 (ist durch 3 teilbar: 399 / 3 = 133)

33 + 93 + 93 = 27 + 729 + 729 = 1485

13 + 43 + 83 + 53 = 1 + 64 + 512 + 125 = 702

73 + 03 + 23 = 343 + 0 + 8 = 351

33 + 53 + 13 = 27 + 125 + 1 = 153

13 + 53 + 33 = 1 + 125 + 27 = 153

Beispiel 2:

1200 (ist durch 3 teilbar: 1200 / 3 = 400)

13 + 23 + 03 + 03 = 1 + 8 + 0 + 0 = 9

93 = 729

73 + 23 + 93 = 343 + 8 + 0 = 351

33 + 53 + 13 = 27 + 125 + 1 = 153

13 + 53 + 33 = 1 + 125 + 27 = 153

Zwei Typen

Diese Beispiele zeigen die zwei Typen des "Dreieinigkeits"-Algorithmus: Während die Ergebnisse des "Beispiel 1" kontinuierlich kleiner werden (1485, 702, 351, 153), werden die Werte des "Beispiel 2" zwischendurch auch grösser (9, 729, 351, 153). Hier kommen wir zum zweiten Mal zur 666. Genau 666 Mal werden die Werte grösser bis zum Wert 2000, dem Ende des Algorithmus. Danach werden sie immer kleiner.

    153 und 3π

    Interessant ist auch die Verbindung der 153 mit 3π (PI). Bei 3π erscheint die 153 auf der 17. Stelle hinter dem Dezimalpunkt. Innerhalb der ersten 1000 Stellen hinter dem Dezimalpunkt erscheint die 153 sechsmal. !000 Stellen, weil die Zahlen bis 1000, Gottes Zahlen- und über 1000 die des Menschen sind. Die Ziffer für den Menschen ist 6.

    Es fragt sich natürlich, ob es Zufall ist, weil π ja im Laufe der letzten 2000 Jahre mehrfach korrigiert/verbessert wurde. Schauen wir also auf die Stellen, an denen die 153 erscheint: Hinter dem Dezimalpunkt sind es die 17., 123., 443., 596., 645. und 888. Stelle. Hier fällt mir zunächst die 888. Stelle auf, denn 888 ist (griechisch) der numerische Wert für das Wort "Jesus" (ιησους).
    Die Stellen in der Addition: 17 + 123 + 443 + 596 + 645 + 888 = 2712. (Die Quersumme: 2 + 7 + 1 + 2 = 12)

    Tatsächlich gibt es in der hebräischen Bibel einen Satz, der dem Wert 2712 entspricht (Daniel 7:16):
    קרבת על חד מן קאמיא ויציבא אבעא מנה על כל דנה ואמר לי ופשר מליא יהודענני . Die Worte entsprechen den Werten 205 + 81 + 586 + 40 + 247 + 59 + 50 + 100 + 95 + 74 + 119 + 152 + 90 + 12 + 100 + 702 = 2712.

    "Und ich ging zu einem von denen, die dastanden, und bat ihn, dass er mir über das alles Genaueres berichtete. Und er redete mit mir und sagte mir, was es bedeutete" (Daniel 7:16).



  • 153 in der Bibel

    Das 17. Wort der hebräischen Bibel ist Gott, das 153. Wort ist "gut" (טוב) , was dem Gematria-Wert von 17 entspricht. Interessant ist hier, dass 17 die Summe von 7, der Nummer der Vollendung und des Wirkens des heiligen Geistes, und 10, der Nummer der Regeln und Gesetze, entspricht (10 Gebote). Als Ziffern haben wir die 7 hinter der 1. Die 1 steht für Gott.

    Im Alten Testament wird das Wort "predigen" 153 mal gebraucht, im Neuen Testament erscheinen die Wörter "Dunkelheit" und "Petrus" jeweils 153 mal.

    In der Apokalypse werden 153 Zahlenwörter, grösser als 1, gebraucht.

    Es wird von 153 Segnungen durch Jesus Christus berichtet und auch Jesus "Königreich" dauerte 153 Wochen (Sabbaths) - von seinem 30. bis 33. Lebensjahr.

    Viele biblische Ausdrücke, die das Fischen oder Fische betreffen, sind (griechisch) durch 153 teilbar: Fische = 153, Netz oder "Gottes Schöpfung" = 1224 (153 x 8), Menschenfischer = 2142 (153 x 14), die Vielzahl der Fische = 2448 (153 x 16), das Netz auswerfen = 3060 (153 x 20).

    Besonders interessant finde ich, dass bei der "Vielzahl der Fische" (= 2448) zwei Bindungen bestehen: einmal zur Unversalität (16 x 153) und einmal zu den Maßeinheiten (17 x 144) - mit der Basiszahl von 153 (17) als Multiplikator. Auch interessant ist, das "das Netz auswerfen" die 3060 (ohne Nullen: 36) ergibt, die Basis-Zahl von 666. Auch der Kreis (360º) und 2 x 153 (306) ergeben die 666.

    Zu den Aposteln, die 153 Fische fingen, ohne dass das Netz zerriss: Die Zahl für "Netz", 1224 (= 8 x 153), finden wir als Zahlenkombination auch in der Tag/Nacht Aufteilung (12/24 Stunden), als Datum am Heiligabend (24.12.) und in der Kirchen-Musik (2 Oktaven a 12 Töne für die diatonische Tonleiter).

    Im 153. Vers der Genesis wird ein Bezug zum Längenmaß "Elle" hergestellt (144 Ellen = 12 x 12).

    Im 153. Vers der Offenbarung wird ein Bezug zum Kalender hergestellt (5 Monate = 150 - 153 Tage).

    Im selben Vers wird auch wieder das Längenmaß (Elle) in der Beschreibung der Mauer erwähnt (12 x 12 = 144).

    An verschiedenen Stellen der Bibel wird von 7 Monaten und 153 Tagen berichtet (z.B. die Sintflut). 7 Monate + 153 Tage = 1 Jahr = 12 Monate.

    Das 36. (3x12) und letzte Kapitel aus dem Buch der Zahlen ist das 153. Kapitel der Bibel.



    Eine kurze Zusammenfassung bis hier:

    Unsere kulturelle Prägung ist das Christentum, das ab dem Neuen Testament von der Drei-Einigkeit spricht.

    Wir haben verschiedene Auffälligkeiten der 153 gesehen - die meisten hatten mit der 3 zu tun. Ob Dreieckszahl, Dreiklang, Teilbarkeit - die 3 spielt eine herausragende Rolle, auch als Quadrat- oder Kubik-Zahl (32 und 33).

    Ein weiterer, interessanter Blickpunkt, der hier keine Rolle spielt, aber trotzdem Erwähnung finden soll: 3 x 51 = 153. Die 51 steht für das Wirken des "heiligen Geist" und fällt dadurch auf, dass dieser Wert in der gesamten Bibel kein einziges Mal erscheint.

    Die nächst-auffallendste Zahl ist die 12. Ob 12 Monate, 12 Töne, 12 Apostel, 12 Stämme Israels oder in der 144 (12 x 12). Mehrfach erscheint die 153 in Kombination mit 144 (153 + 144 = 297). Auch in der Verbindung mit 24 erscheint die 12 häufig (1224 = 8 x 153).

    Die 12 erscheint meistens in den Formen 12 (1 x 12), 24 (2 x 12), 36 (3 x 12) und 144 (12 x 12).

    Zweimal ist noch die 666 dazugekommen (666 Fälle, in denen die Werte grösser werden und die Addition der quadrierten Primzahlen bis 17). Unschwer ist zu erkennen, dass auch 666 eine Dreiecks-Zahl ist und so, wie die 17 die Basis-Zahl von 153 ist, hat auch die 666 eine Basis-Zahl, nämlich die 36. Also 1 + 2 + 3 + 4 + ... + 35 + 36 = 666. Das 36. Kapitel aus dem Buch der Zahlen ist das 153. Kapitel der Bibel.

    Es fällt auf, wie oft sich die Quersummen decken. Das Beispiel der Quersumme 9: 18 (lange Jahre), 36, 153, 144, 333 (göttliche Zahl), 360, 1224, 1260, 2142, 2160 (6 Jahre). Die 12 und 18 tauchen ähnlich oft als Quersumme auf - also 3er-Potenzen.

    Auch die 7 erscheint als regelmässig wiederkehrender Wert: In sieben Tagen wurde die Welt erschaffen und wir haben die Woche mit 7 Tagen. Regelmässig ist von den "Siebenheiten" die Rede und auch die Kirchen-Tonleitern haben 7 Töne (aus 12). 7 Monate und (150-) 153 Tage ergeben ein Jahr.

    Wir leben in 3 Dimensionen und orientieren uns an 4 Himmel-Richtungen.

    Permutationen und Aspekte

    Als Permutationen werden Verschiebungen der Ziffern bezeichnet. Die 153 bietet 6 mögliche Permutationen:

    153 + 315 + 531 = 999 = 351 + 513 + 135

    Die Summe aller Permutationen ist also 1998. Das sind 3 x 666.

    153 + 513 + 315 + 351 + 135 + 531 = 1998 = 666 + 666 + 666

    Aber nicht nur aus der dreigeteilten Summe, sondern auch in den drei paarweisen Additionen der Pemutationen:

    153 + 513 = 666

    315 + 351 = 666

    135 + 531 = 666

    Interessant ist auch die Darstellung in Aspekten. Bei der 153 sind es zwei Aspekte, 15 und 53, die folgendermassen zustandekommen:

    10 + 51 + 32 = 15 und 11 + 52 + 33 = 53


    An dieser Stelle soll es mit dem Rechnen erstmal genug sein. Es liesse sich unendlich viel mehr schreiben und die Berechnungen könnten extrem viel komplexer ausfallen - bis hierher ist es wirklich nur die Oberfläche der Oberfläche. Auch lasse ich die Deutung völlig unbesprochen, da es mir ja zunächst um das Aufzeigen der Verhältnismässigkeiten in unserem Alltag geht. Das diese Zahlenverhältnisse nicht auf Zufall beruhen, sollte bis hierher jedoch deutlich geworden sein. Es ist faszinierend komplex! Und doch bewegen wir uns "sicher" in dieser Systematik.



    Wo wir diese Zahlen und Verhältnisse im Alltag treffen

    Tatsächlich treffen wir auf diese Wertigkeiten und Verhältnisse viel öfter, als wir denken. Erwähnt seien noch mal die Naturtonreihe, die 7 Tage, die 7 diatonischen Töne, die 12 chromatischen Töne, 12 Apostel, 12 Monate oder 2x 12 Stunden (und die 2 x 12 = 24 Töne für die Kirchen-Tonleitern). Auch der Tag mit 2x 12 Stunden a 60 Minuten.

    Nicht immer hatte das Jahr 365 (bzw. 366) Tage. Das "biblische Jahr" dauerte 360 Tage. Hier werden wir an die 360 Grad des Kreises erinnert. Ohne Null ist es die 36, die Basis-Zahl von 666. Auch der Davidstern - zwei Dreiecke, von denen eines auf dem Kopf steht, ergeben 6 x 60 Grad. Eine Abbildung eines der ältesten "Davidsterne" aus Sumer (ca. 6000 Jahre) - der da natürlich noch nicht so genannt wurde, verblüffte mich, denn die beiden Dreiecke bestanden aus vielen Dreiecken - mit je 17 Stück in der Basis - jedes Dreieck bestand also aus 153 Dreiecken. Im Bild rechts habe ich versucht, das vereinfacht wiederzugeben.
    Gerade Wappen und Logos transportieren Zahlenverhältnisse zuhauf, besonders gern die 666 (siehe auch CERN oder Google).


    Die ISO Formate und Daniel's 70. Woche

    Zuerst fielen mir die DIN- bzw. ISO-Formate auf: Das Format A0 ist 1189mm hoch und die Bibel hat 1189 Kapitel. Interessant und beachtenswert ist hier, dass die Bibel in 2x 594 und einem Kapitel (=1189) geschrieben ist.

    Ein Beispiel mit dem "Drucker-Papier" A4:

    Es ist 297mm hoch und 210mm breit. Hier sticht die Halbierung bekannter Zahlen auf: 297 ist die Hälfte von 594 und 210 ist die Hälfte von 420. Die 594 war im letzten Absatz erwähnt und die 420 entspricht (ohne 0) den 42 Monaten der "Drangsal" und den 42 Monaten der "grossen Drangsal" der Endzeit (Daniel's 70. Woche). 42 Monate sind 3 x 420 Tage. Es gibt Hinweise, das die grosse Drangsal 30 Tage länger ist - Daniel 12:11 "Und von der Zeit an, da das tägliche Opfer abgeschafft und das Greuelbild der Verwüstung aufgestellt wird, sind es 1290 Tage". Wahrscheinlich ist es eine Verschachtelung und beide Werte haben ihre Position. Interessant ist aber, dass die "Siebenheiten" biblische Jahre beschreiben. Wenn aber die Basiszahl der 666, die 36 hinzugerechnet wird, erhalten wir genaue Zeitangaben.

    Vielleicht unterstützt ja die folgende Darstellung anhand des A4 Formats meine Annahme. Ich habe Drangsal und grosse Drangsal mit je 1260 Tagen dargestellt. In der Addition sind es 2520 Tage, das sind genau "7 Zeiten", d.h. 84 Monate (Quersumme = 12). Die "Zeiten"-Angaben beziehen sich auf das biblische Jahr (mit 360 Tagen und 12 Monaten mit 30 Tagen). Addieren wir zu diesen 2520 Tagen die 36 (die Basiszahl von 666), bekommen wir genau 7 Jahre unseres Kalenders, und zwar 3 Jahre, 1 Schaltjahr und nochmal 3 Jahre.

    Dies ist insbesondere interessant, weil am 23.9.2017 ein grosses Datum ansteht - sogar sehr, sehr gross, wenn man bedenkt, was eine einfache Sonnenfinsternis bereits auslöst. Es wiederholt sich eine Planetenkonstellation zum ersten Mal seit der Geburt des biblischen Adam. Das Datum deckt sich mit meiner A4 Drangsal-Schablone und erfüllt die Schaltjahr-Mittelposition (2017 2018 2019 2020[Schaltjahr] 2021 2022 2023) - und nicht nur das, es endet genau an Yom Kippur 2024. Vielleicht sind es also doch nicht nur Jahre, wie von den Kirchen kommuniziert, sondern auch Tage unseres Zeit-Systems.

    Daniel's 70. Woche