Studiotisch

    DIY

    Nach Einrichtung der Mastering-Kette wurden die Reflektionen meines alten Studiotisches (mit riesiger, Melamin-beschichteter 240 x 120 cm Tischplatte) zum Problem. Auch meine Sideracks (beides Toploader) entsprachen meinem Alltag nicht mehr, weil da die Rückseiten der Geräte unzugänglich waren. Dort sind aber Schalter - z.B. lassen sich beim "Mini Massive" EQ die Übertrager um- und ausschalten. Ein neuer Tisch musste also her - und die Tische der bekannten Hersteller gefielen mir nicht so richtig - ausserdem sind sie mir viel zu teuer (deutlich über €3000.-)!

    Die akuten Mislichkeiten des alten Tisches definierten bereits die wichtigsten Details (Annäherung durch Negation) und ich wollte auch keine "Burg" mehr, hinter der ich zugebaut bin. Das Ganze sollte unbedingt "straight forward" sein - also eine möglichst klare Form und ebenso leichte handwerkliche Umsetzung. Ein so feines Möbel war aber Neuland für mich und meine Werkzeuge sind begrenzt. Da meine Werkstatt (im Keller) zu klein für einen so grossen Tisch ist, wartete ich auf den Juni, um den Tisch auf der Terasse zu bauen.

  • Die Grund-Idee war, die deutlich kleinere Tischplatte (164 x 80cm statt 240 x 120cm) von den Frontloader-Sideracks halten zu lassen. Die linke Seite ist für's analoge Tracking und Summing, deshalb befinden sich im linken Siderack die Prozessoren (Aufholverstärker, EQs und Compressoren), die mit der Studer 961 Konsole (in der linken Hälfte des Tisches) verbunden sind. Da die Tischplatte zum grössten Teil aus Löchern besteht, sind zwei Querleisten (als T) zur Stabilisierung darunter.

    In der rechten Hälfte des Tisches ist ein 6HE-Rack mit allen Geräten, die (auch) digitale Anschlüsse haben und das Zentrum meines Setups sind. Das Tischrack hat auf der Rückseite (unterhalb der Tischplatte) weitere 3HE / 19 Zoll mit einem 19 Zoll Strom-Verteiler (Hirschmann) und einer I/O Patchbay. Im rechten Siderack ist der analoge Mastering Bus, inklusive Transfer-Konsole. Vor das Tischrack kommen noch die Motorfader und die Computer-Tastatur mit Trackpad.



    Links ist der Tisch-Querschnitt (von beiden Seiten) zu sehen. Das Tischrack (schwarz) hat bei der Umsetzung zwar eine andere Form bekommen - geplant hatte ich mit der Form meines alten Tischracks - das Prinzip ist aber das gleiche geblieben. Die Punkte symbolisieren die seitlichen Öffnungen im Tischrack. Am hinteren Ende, unter der Tischplatte, ist die vertikal verleimte Leiste, die das Durchbiegen des Tisches verhindert. Gleichzeitig verdeckt sie die Sicht auf den Kabelkanal. In der Mitte des Tisches verläuft die Querleiste, die zusammen mit der hinteren Leiste ein "T" bildet. Immerhin besteht die Tischplatte fast nur aus Löchern - Konsole und gefülltes Tischrack sind zusammen schon 60 kg schwer.




    Der Bau

    Die beiden, oben gezeigten Skizzen waren bereits meine kompletten Pläne - mir war ziemlich klar, wie der Tisch aussehen sollte. Die meisten Breiten waren ohnehin gegeben: 19 Zoll plus Rackschienen ergeben die Innenbreite der Sideracks und für das Tischrack muss 2x die Holz-Stärke (Seitenteile) dazu addiert werden, um es im Tisch zu versenken. So war es möglich, mit lauter Rechtecken (aus dem Baumarkt) zu arbeiten. Ich habe Birke Multiplex 21mm für die Hauptteile und 15mm für einige kleinere Teile (Querleisten, Mixer-"Ohren", Ablagen für Computer und Festplatten) gewählt.

    Um ein finanzielles Debakel zu vermeiden, kaufte ich zunächst zwei 80x80cm Quadrate. So konnte ich erst prüfen, ob ich zwei gleiche Seitenteile für das Siderack zusägen kann. Erst nachdem mir das gelungen war, habe ich das restliche Holz gekauft. Ausserdem habe ich mir einen neuen Multischleifer für €80.- geleistet - eine sehr gute Anschaffung, wie sich bald herausstellen sollte.

    Auf den Fotos sind die ersten Schritte zu erkennen. Oben links sind die ersten, zugesägten Seitenteile zu sehen, dahinter die 80 x 80cm Quadrate für die Seitenteile des zweiten Sideracks und das restliche Holz. Die zwei kleinen Teile sind die Auflageflächen für die Tischplatte und aus dem Ausschuss der ersten Siderack-Seitenteile gemacht. Als nächstes habe ich die Tischplatte zugesägt - an der breitesten Stelle ist sie 164cm, hinten 140cm und vorne 110cm. Die Platte ist 80cm tief und der Knick (= die breiteste Stelle) ist auf der Linie 60 / 20 cm.

    Um Theorie-Fehler zu vermeiden, habe ich zuerst das Mischpult eingepasst (oben rechts). Es ging dabei um die hinten liegenden I/O's, die zugänglich sein müssen. Ausserdem müssen die Stecker ein- und aussteckbar sein - das braucht ein wenig Platz und zeigt sich am besten beim praktischen Versuch.

    Für das 6HE Tischrack habe ich zuerst mein altes DIY 6HE Rack genommen - erst wollte ich es sogar einbauen - bis mir beim Bauen die bessere Form des Tischracks einfiel.


    Rechts ist das Tischrack zu sehen - noch ohne seitliche Öffnungen. Es ist so konstruiert, dass es vorne und hinten auf der Tischplatte aufliegt. So braucht es keine seitliche Stabilisierung und ist einfach herausnehmbar - das ganze Möbel kann dadurch bei Bedarf in Einzelteilen leichter transportiert werden. Die vorne überstehende Platte im Tischrack ist da, um die Motorfader dort zu "parken", da ich sie verhältnismässig selten gebrauche. Die Faderbank lässt sich so einfach im Tisch versenken.

    Hier komme ich auf die Arbeit / den Arbeitsaufwand - für manche ist vielleicht schon am Bild des Tischracks zu erkennen, welche Schleif-Orgie mit dem Tischbau zusammenhängt! Es war mit Abstand der langwierigste Einzelprozess beim Bau. Es ist Schleifen, Abwischen, Wässern, Trocknen, wieder schleifen, wischen, wässern, trocknen und wieder und wieder. Dabei nach und nach das Schleifpapier verfeinern (ich hatte 80, 120, 180, 240, 300, 400), wobei ich ab 120 mehrere Durchgänge mit gleicher Nummer durchgeführt habe. Das braucht viel Zeit und auch gute Nerven (der Nachbarn)! Es lohnt sich aber. Man kann es fühlen. Das Holz wird glatt wie ein Stein.

    Das Wässern: mit einem gut getränkten Schamm das Holz gut durchfeuchten - richtig nass machen. Beim Trocknen stellen sich dann die Härchen im Holz auf, die, nach dem vollständigen Trocknen wieder abgeschliffen werden. So wird die Oberfläche jedesmal fühlbar glatter / dichter, und jedesmal zieht das Wasser weniger oder schlechter ins Holz ein (Oberflächenspannung). Deshalb sollte das Schleifpapier nach und nach feiner werden. Wie zu erkennen ist, habe ich die Racks vor dem Beizen bereits verleimt.

    Beim Beizen habe ich verschiedene Wege probiert. Als beste Lösung hat sich herausgestellt, bereits bei Schleifpapierstärke 80 oder 120 das erste Mal zu beizen, weil die Beize dann tief ins Holz zieht (habe ich so bei der Tischplatte gemacht, weshalb sie bereits schwarz ist). Wird das Holz zuerst fein geschliffen, bleibt die Beize durch die feine Struktur des Holzes nur an der Oberfläche und ist entsprechend empfindlich. Nach dem Beizen weiter schleifen, wässern trocknen, schleifen, wässern trocknen... und ganz zum Schluss noch einmal beizen und fein abschleifen.

    Da bei den Sideracks die Seitenteile heller sind, habe ich sie zuerst gebeizt (und die Ränder abgeklebt). Pulverbeize ist viel ergiebiger und viel günstiger als flüssige Beize. Die Arbeit ist unkompliziert, muss aber kontrolliert ablaufen, da Beizfarbe schlecht zu entfernen ist, wenn etwas verspritzt. Auch sind Latex- (oder Latex-freie) Handschuhe unbedingt zu empfehlen. Um bei hellerer Beize ein zu starkes Abdunkeln der Kanten zu vermeiden, ist es gut, diese vorher mit einem Schwamm anzufeuchten - so zieht nicht zuviel Beize / Farbe ein.

    Zum Schluss habe ich alles mit Küchen-Arbeitsplattenöl geölt. Das ist Lebensmittelecht und stinkt nicht. Sehr angenehme Arbeit - mit einem getränkten Tuch. 3 Durchgänge mit mindestens 24 Stunden Trocken-Zeit dazwischen. Auch wenn es nach dem Ölen stark glänzt, wird es doch matt, wenn das Öl eingezogen ist. Wichtig ist aber, 15 bis 20 Minunten nach dem Ölen nochmal mit dem Tuch drüberzugehen, um das überschüssige Öl aufzunehmen - sonst wird es wochenlang kleben. Nach dem letzten Öl-Durchgang dauert es noch etwa 6 Tage, bis das Holz voll belastbar ist. (Ich habe die Zeit genutzt, um den Raum zu renovieren, in den der Tisch kommt.)

    Unteres Foto: Das Tischrack wird von unten in den Tisch eingeschoben. Rechts oben: die helle Leiste unter der Tischplatte (dem schwarzen Strich) ist nicht Teil des Tischracks, sondern die Querleiste (der "T-Strich") unter der Platte (siehe Bild darunter). Das Tischrack ist noch etwas flacher geworden - nach den Fotos habe ich noch ca. 3cm Höhe weggenommen.

    Damit das Tischrack nicht herausfallen kann, habe ich zwei kleine Löcher in die Tischplatte gebohrt, die dann im Inneren des Tischracks, an den Ecken liegen. Zwei Metallstifte arretieren das Rack und verhindern Schlimmeres.

    Im rechten unteren Foto des 4er-Bildes ist zu sehen, wie die Querleiste unter der Tischplatte beim Tischrack aufliegt - so ist eine weitere Absicherung gegen des Verbiegen der Platte erreicht. Das Tischrack wird ja durch die Tischplatte gehalten. Unter der Querleiste ist der Platz für den Audio-I/O Panel und die Stromverteilung.

    Rechts ist beides während der Verkabelung des Computers zu sehen. Im unteren Foto sind auch die noch offenen Kabel-Kanäle für den Strom im Tischrack zu sehen. Zur besseren Abschirmung habe ich sie mit Alu-Folie ausgekleidet.



    Für die Stromversorgung im Tisch benutze ich eine Hirschmann-Verteilerleiste, die ihren Weg zu mir fand. Mir ist sie viel lieber, als eine Schuko-Steckdose, weil sie 16 Geräte-Anschlüsse bietet, dabei aber nur 19 Zoll breit ist und 1 HE hoch. Aussen bietet sie zudem eine Erdungs-Schraube, falls die Erdung des Stromkreises notwendig ist. Ich habe die Erdung des Plattenspielers dort angeschlossen.

    Auf dem rechten Foto ist das Innere des Tischracks zu sehen. Oben die offenen Kabelkanäle, darunter der Hirschmann-Verteiler und darunter die Mamba-Box mit den Audio-Anschlüssen für das Audio-Interface (D-Sub 25).

    Gut ist - ausser der kompakten Grösse -, dass alle Stromkabel gesichert sind. Durch Dreh-Arretierung (Haupt-Versorgungskabel) oder durch Metall-Bügel, die beim Herunterklappen das eingesteckte Geräte-Kabel arretieren. Auch wenn Hirschmann-Stecksysteme etwas teurer als Steckdosen sind - es lohnt sich und ist viel besser zu integrieren (Grösse!) als klobige Schukostecker.


    Das Werkzeug

    Stichsäge, Schleifer, Bohrer

    Durch den Kauf von vorgesägten Birke-Multiplex Rechtecken (Baumarkt oder Internet) sind die grössten Hindernisse bereits überwunden: lange exakte Schnitte! Das ist mit kleinem Werkzeug nur mit erheblichem Aufwand und grossem Geschick zu bewältigen. Die Holz-Stärke von 21mm finde ich perfekt und sie ist mit einfachen Werkzeugen zu bearbeiten. Der Preis-Unterschied zu 30mm war auch enorm! Als erstes kommt nun eine Stichsäge zum Einsatz, um jede Menge Dreiecke von den Vierecken abzusägen, da bei meinem Tisch weder Platte noch Seitenteile aus einem Viereck bestehen. Von den 19 Rechtecken werden 7 zu Vielecken verarbeitet und 12 bleiben rechteckig. Für das Zusägen habe ich eine einfache Werkbank im Keller - ich denke, das ist sehr hilfreich - für saubere und genaue Schnitte müssen die Werkstücke gut eingespannt sein.

    Nach dem Sägen kommt der erste Schleif-Einsatz (Schnittkanten säubern). Ich habe das mit einem Bosch Multi Schleifer PSM 200 AES gemacht - nicht der Weisheit letzter Schluss, aber erstaunlich gut für ein so kleines Teil. Weil er neben der Delta-Spitze noch mit einer rechteckigen Fläche zum Austausch kommt, wird er Multischleifer genannt. Beide Formen sind für die Arbeiten am Tisch nützlich. Das Schleifen ist der entscheidendste Arbeitsgang. Man wird es bei jeder Berührung fühlen, also immer, wenn man am Tisch sitzen wird.

    Warum Beizen und Ölen statt lackieren? Zunächst ist es wesentlich angenehmer in der Verarbeitung (Dämpfe, Geruch, Wasserlöslichkeit), dann lässt es sich viel einfacher reparieren, falls irgendwann mal Beschädigungen auftreten sollten. Auch eine Auffrischung in einigen Jahren ist sehr unkompliziert möglich. Ganz entscheidend für Öl statt Lack ist aber, dass sich auf lackierten Flächen Bakterien ausbreiten und die Arbeitsfläche mit der Zeit dreckiger wäre, als man es zu akzeptieren bereit ist.

    Schwämme und Tücher - keine Pinsel

    Zum Beizen habe ich Haushalts-Schwämme in drei Teile geschnitten. Besser und billiger geht nicht. Auf YouTube gibt es auch zahllose Anleitungen - auch für's abschliessende Ölen. Dafür habe ich ein ausrangiertes Geschirrtuch zu einem Pilz zusammengebunden und mit Öl getränkt. Zur Sicherheit sei gesagt, dass die Tücher nach der Arbeit flach ausgebreitet werden müssen, da sonst die Gefahr einer Selbst-Entzündung besteht. Ich hatte etwas Muffensausen vor dem Ölen, aber es hat sich als die einfachste Arbeit herausgestellt und wirkte wie ein Release-Envelope des wochenlangen DIY Anfalls. Letzte Ölung.


    Nachtrag zum Werkzeug:

    Inzwischen habe ich mein altes Werkzeug (Bosch 80er Jahre Schlagbohrer, Ixo und eine 70er-Jahre-Stichsäge) erneuert und bin auf die 10,8V (Akku) Linie von Makita (Schrauber, Bohrer und Stichsäge) umgestiegen. Davon bin ich so begeistert, dass ich es hier empfehlen möchte. Den Bohrhammer hatte ich mit Koffer, Bohrspitzen, Bits, zwei 2Ah Akkus und Ladegerät für €135.- (!) gekauft - danach Säge (€79.-) und Schrauber (€110.-) ohne Akku, Koffer oder Zubehör. Beim kleinen Bohrschrauber habe ich ein teureres Modell genommen, denn den brauche ich fast täglich (und es war noch ein 1,5Ah Akku dabei). Alle drei Geräte haben bürstenlose Motoren (länger haltbar). Ich finde es erstaunlich günstig. Das der Bohrhammer nicht so schnell dreht, stört mich nicht - dadurch sind die Bohrlöcher sauberer bzw. weniger verwüstet. Die Akkus sind wesentlich schneller aufgeladen, als entleert! Man kann also kontinuierlich arbeiten. Die Qualitätssteigerung, sowohl zum alten Werkzeug, als auch zu den grünen Bosch Geräten ist signifikant. Sägen ohne Kabel ist wirklich anders - kabelloses Bohren in der Wohnung viel dezenter! Auch an abgelegenen Stellen im Haus kann man sofort und ohne Verlängerungskabel arbeiten. Nicht nur für Quartals-Handwerker ein phantastisches Set!

    [Meine Makitas: Bohrhammer HR166DSAE1, SDS+, mit Ladegerät, 2 Akkus 10,8V/2Ah, Bohrer-Bitset und Koffer; Stichsäge JV 102 DZ; Akku-Bohrschrauber DF032DY1J]


    Fazit

    Die ganze Aktion war super! Es hat fast einen Monat gedauert und war teilweise sehr anstrengend - aber das macht es eben auch besonders. Die Qualität ist hervorragend geworden - viel besser, als ich es mir jemals erträumt hätte!

    Auf dem Foto ist vorne mein verwaistes Argosy Siderack zu sehen. Vom Erlös des Verkaufs konnte ich 70% der Materialkosten des Tisches (ca. €300.-) decken - auch das hat die ganze Aktion noch mal "abgerundet".

    Im Raum habe ich über 2,5qm dazugewonnen und ich bin nicht mehr bis auf Kopfhöhe zugebaut. Dadurch konnte ich auch die Lautsprecher über 30cm absenken. Für entscheidende Arbeiten (Mastering) kann ich meine Akustik-Elemente und durchgestimmten Absorber dann etwas schräg in den Raum stellen und die Akustik noch etwas weiter optimieren. Der Tisch fühlt sich an wie ein teures Möbel und alles ist in richtiger Entfernung zugänglich. Es gibt keine Probleme mit Reflektionen. Volle Punktzahl.

    Das grösste Hindernis waren für mich die Zweifel, ob ich diese Arbeiten zufriedenstellend durchführen könnte. Etwas gutes Werkzeug und Geduld sind dabei einem guten Gelingen sehr zuträglich.

    Ich habe gelernt, dass der hohe Preis der Studiomöbel nicht vom Material, sondern vom Arbeits-Aufwand herrührt. Um so froher bin ich darüber, es selbst gemacht zu haben. Viele Dinge sind anders, als bei gekauften Tischen: Holz Multiplex statt MDF, absolute Individualisierung / Anpassung an das vorhandene Equipment (das wären deutliche Aufpreise) und eine bessere Stabilität: bei allen komerziellen Tischen und Sideracks, die ich sah, gefiel mir nicht, dass sie erst wirklich stabil werden, wenn Geräte eingeschraubt sind. Das Argosy Siderack ist ein extremes Beispiel dafür (sieht aber sehr schön aus). Zuletzt fühlt sich geöltes Holz auch besser oder wärmer an und reflektiert weniger Schall, als foliertes MDF.